(openPR) Die Macher-Plattform realisr.com wird immer deutlicher zur ersten Anlaufstelle für sozialengagierte Projekte. Gemeinnützige Einrichtungen, karitative Organisationen und sozial engagierte Gruppen organisieren dort erfolgreich ihre Projekte, rekrutieren ehrenamtliche Mitstreiter und gewinnen Sponsoren aus dem privaten oder unternehmerischen Bereich. Viele abgeschlossene oder noch laufende Projekte sind als Beispiele nutzbar, denn soziale Engagements stehen nicht in Konkurrenz zueinander, sondern leben von Synergien.
Das Spektrum reicht von aktueller Hilfe für die Zyklon-Opfer in Birma über die Stiftung Menschen für Menschen von Karlheinz Böhm bis hin zu gemeinnützigen Vereinen, Verbänden, Schulklassen, renommierten Künstlern oder engagierten Einzelpersonen. So sucht Karlheinz Böhm beim Projekt „Jugendscout werden bei Menschen für Menschen“ Jugendliche, die als Scouts tätig werden. Eine Fotokünstlerin möchte mit ihrer Aktion „Kramt für mich in Kellern und Dachböden!“ einen Bildband auflegen und die erzielten Erlöse spenden. Und ein alternatives Benefiz-Rock-Festival in Hannover spricht mit „NEW CHOICE INVASION“ Helfer und Sponsoren an. Wer ein Projekt unter dem Logo von Menschen für Menschen starten will, bedarf einer vorherigen Prüfung und Genehmigung durch die Stiftung; der Plattformbetreiber wertet dies als symptomatisch für die hohe Qualität der über realisr.com realisierten Projekte. Wer eine eigene Hilfsaktion starten will, kann dies indes unter realisr.com ohne weitere Genehmigung initiieren. So kann man sich beispielsweise gemeinsam zum Krombacher-Biertrinken verabreden, um den Regelwald zu retten. Es finden folglich nicht nur große Projekte auf realisr.com ihren Platz. Auch regionale Engagements sind sehr gefragt. Dies beweist eine Spielplatzsäuberungen in einem Münchener Stadtteil („Spielplatz Säuberung - Ramadama“) oder der Aufruf eines Tierheimes in Schwebheim („Hundegassigehen“). Besonders das letztgenannte Projekt ist ein Beispiel dafür, dass auf realisr.com Projektorte auch unbekannt sein dürfen.
„Viele Menschen, besonders Unternehmer, schätzen die private, nicht nach Öffentlichkeit heischende Atmosphäre von realisr.com“, schildert Dr. Ulrich Bannmüller, Geschäftsführer von realisr.com, seine Erfahrungen aus vielen erfolgreich abgeschlossenen und zurzeit laufenden Projekten. Somit wendet sich realisr.com bewusst gegen den Trend der Öffentlichkeit um jeden Preis und überlässt das Maß der Veröffentlichung seinen Mitgliedern selbst. „Diese Selbstbestimmung findet bei sozialen Engagements großes Interesse, weil insbesondere Sponsoren so auch ohne öffentlichen Auftritt Unterstützung geben können“, erläutert Bannmüller.













