(openPR) Gepuderte Farben verleihen Räume eine sanfte Eleganz
Sessel in weichem Apricot, Kissen oder Bettüberwürfe in Steingrau und eine Wand in abgetöntem Flieder gekonnt gemixt oder Ton in Ton aufeinander abgestimmt schmeicheln Pastelltöne unserer Seele.
Gepuderte Farben sind schwächer als Vollfarben, sie geben Räumen einen weichen, femininen Touch. Das matte Pastell erweckt einen Anschein von Patina, sieht leicht verwittert oder verblasst aus und erzielt dadurch die gewünschte Wirkung, um ein Möbelstück ins rechte Licht zu setzen oder dem Zimmer eine beruhigende Anmutung zu geben.
Romantisches Muschelrosa oder zartes Graublau beispielsweise sind prädestiniert für den Ankleideraum der Dame des Hauses. Naturfarben mit aschgrauem Unterton wirken strukturiert elegant und passen großartig zum provenzalischen oder gustavianischen Stil. Helle Grünnuancen sorgen für natürliche Frische und eignen sich daher besonders für das Badezimmer.
Weiße Accessoires, glänzendes Silber oder funkelndes Glas verhindern, dass das Ambiente „verstaubt“ aussieht. Auch frische Farbkleckse oder glänzende Oberflächen durchbrechen den Weichzeichner-Charakter.
Viele Anregungen, wie Sie mit Pudertönen Akzente setzen können, Ideen zur Kombination verschiedener Texturen und schöne Accessoires in Pastellfarben finden Sie in der Juni-Ausgabe von Wohnen & Garten, dem Stil-Magazin der Home-Society. Ab 14. Mai überall erhältlich, wo es Zeitschriften gibt, und unter www.wohnen-und-garten.de













