(openPR) Kulturstudier bietet außergewöhnliche Lernerlebnisse in Asien, Afrika und Südamerika
Wer im Rahmen seines Studiums für ein Semester ins Ausland möchte, hat jetzt die Möglichkeit, neue und bisher wenig ausgetretene Pfade zu beschreiten. Die norwegische Organisation Kulturstudier, die in Deutschland von College-Contact.com repräsentiert wird, veranstaltet gemeinsam mit ausgewählten norwegischen und ausländischen Hochschulen seit mehreren Jahren außergewöhnliche Semesterprogramme in mehreren Entwicklungs- und Schwellenländern in Asien, Afrika und Südamerika. Der inhaltliche Schwerpunkt dieser Semesterprogramme liegt je nach Gastland in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, Umwelt und Nachhaltigkeit sowie Friedens- und Konfliktforschung, so dass sich die Programme besonders für Studenten aus dem Bereich der Sozial-, Geistes- und Umweltwissenschaften eignen. Die Programmteilnehmer belegen während ihres Aufenthalts im Gastland englischsprachige Universitätskurse zum jeweiligen Themenkomplex, die durch praktische Übungen und Feldstudien in einen länderspezifischen Kontext gebracht werden.
Am vietnamesischen Standort Hoi An wird ein Semesterprogramm in „Development Studies“ angeboten, im indischen Pondicherry hingegen kann „Peace and Conflict Studies“ studiert werden. Von August 2008 an ergänzt ein weiterer Standort das Programm: Buenos Aires in Argentinien. Dort kann ein Semesterprogramm in „Spanish Language and Latin American Literature“ belegt werden. Im Februar 2009 wird das Studienangebot in Buenos Aires noch um ein Programm zum Thema „Corporate Social Responsibility“ erweitert. Ab diesem Zeitpunkt wird es auch einen vierten Standort geben, den ersten auf dem afrikanischen Kontinent in der Stadt Cape Coast in Ghana, wo die Studenten ein Semester lang „Global Environmental Management“ studieren können.
Da der Unterricht in Studienzentren direkt vor Ort in einem Entwicklungs- und Schwellenland stattfindet, hat das Semester in gewisser Weise "Exkursionscharakter" und der Kontakt der Studenten untereinander sowie zu den jeweils mitfahrenden Dozenten ist enger als im normalen Studienkontext, was sich wiederum positiv auf die Motivation und den Lernerfolg auswirkt. Durch ihren Status als private und damit unabhängige Organisation sowie den Einsatz ihrer Gründer und Leiter, einer Gruppe erfahrener norwegischer Geistes- und Sozialwissenschaftler, ist Kulturstudier dabei in der Lage, für die Semesterprogramme hervorragende Dozenten und Tutoren aus den einzelnen Fachgebieten zusammenzubringen, um so eine gleichbleibend hohe Unterrichtsqualität zu gewährleisten.
Alle Programme haben eine Dauer von 18 Wochen, die aus einer achtwöchigen webbasierten Selbststudienphase, während der sich die Programmteilnehmer in ihren Heimatländern mit den zentralen Fragestellungen des jeweiligen Themenbereichs vertraut machen, und einer zehnwöchigen Präsenzphase vor Ort im jeweiligen Gastland bestehen. Da alle Semesterprogramme in Zusammenarbeit mit renommierten skandinavischen Universitäten und Colleges durchgeführt werden, ist auch für die Anrechenbarkeit der im Rahmen des Semesterprogramms erworbenen Leistungen gesorgt: Alle Programme entsprechen dem Studienumfang eines Semesters und besitzen eine Wertigkeit von 30 ECTS, die durch die skandinavischen Partnerhochschulen von Kulturstudier an die Teilnehmer vergeben werden.
Neben den anrechenbaren Leistungen sind die Semesteraufenthalte von Kulturstudier vor allem deshalb so reizvoll, weil die Teilnehmer eine fremde Kultur kennen lernen, die sich von den „klassischen“ Auslandsstudienzielen in Europa oder Nordamerika deutlich abhebt, und weil sie die Möglichkeit bieten, die Relevanz der Themen, um die es in ihren Kursen geht, direkt im Alltag zu erleben.
Informationen zu den Programmen von Kulturstudier sowie die Bewerbungsunterlagen können unter http://www.college-contact.com eingesehen oder über







