(openPR) Ferienzeit ist Betreuungsproblemzeit für berufstätige Eltern. Die Universität Stuttgart und die Fraunhofer Gesellschaft reagierten und bieten für den Nachwuchs ihrer Belegschaften bereits seit 2004 „Forschungsferien“ an, die die Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH aus Gerlingen durchführt. Der Name ist Programm: spielerisch erobern sich die Kinder spannende Themengebiete. In der ersten Pfingstferienwoche geht es im Kinderhaus Steppkes in Stuttgart-Vaihingen ums „Abenteuer Natur“.
Stuttgart (eos) – Inzwischen treffen sie fast jedes mal alte Freunde: 30 Kinder zwischen 6 und 12 Jahren besuchen auch dieses Jahr wieder die Forschungsferien zu Pfingsten, die im Kinderhaus Steppkes im Stuttgarter Engineering Park (STEP) in Stadtteil Vaihingen statt finden. 2004 riefen die Universität Stuttgart und die Fraunhofer Gesellschaft die Ferienbetreuung für die Kinder ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ins Leben. Inzwischen sind die Forschungsferien zur Marke geworden und finden seit 2005 nicht nur drei Wochen lang im Sommer, sondern auch in der ersten Pfingstferienwoche täglich von 8.00 bis 17.00 Uhr statt. Die Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH in Gerlingen bei Stuttgart, die auch die Geschäfte des Trägervereins KIND e.V. und seiner sieben Kinderhäuser in Stuttgart leitet, führt die Forschungsferien durch.
Das Ferienangebot widmet sich immer bestimmten Schwerpunktthemen und kommt mit viel Raum für eigene Ideen dem natürlichen Forschergeist und Entdeckerdrang der Kinder entgegen. Vom 13. bis zum 16. Mai heißt das Thema „Abenteuer Natur“. Spiele in der Natur und mit natürlichen Materialien stehen im Mittelpunkt. Außerdem entwickeln die Kinder ein Theaterstück, das seine Requisiten aus Wald und Feld bezieht.
„Die Forschungsferien arbeiten nach den gleichen pädagogischen Kriterien, wie unsere Kinderhäuser“, erklärt Carola Kammerlander, pädagogische Gesamtleiterin bei Konzept-e. „Kinder sind aktive Selbstlerner, die sich in ihrem Spiel die Welt aneignen. Gleichzeitig benötigen sie Impulse von außen. Durch eine anregungsreiche Umgebung und Erwachsene, die in einen echten Dialog mit ihnen treten, schaffen wir die Rahmenbedingungen für eine gute und ganzheitliche Entwicklung der Kinder.“ Vom theoretisch-pädagogischen Hintergrund ihrer Ferienaktivitäten merken die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer indes wenig: „Das macht echt Spa?, finden sie.













