(openPR) Erhöhung der Abgeordnetendiäten ist absurd.
Die Einkünfte der 612 Bundestagsabgeordneten sollen in den kommenden zwei Jahren also deutlich steigen. Dass die Gehälter von Beschäftigten steigen, findet der Oberbürgermeisterbewerber der Wählergemeinschaft „Allgemeine Unzufriedenheit“, Klaus Schier, auch in Ordnung. Nur die Damen und Herren Politiker sollten sich in Zurückhaltung üben. Wer den Rentnern 1,1 % zubilligt, sollte diese Messlatte auch bei sich ansetzen. Doch stattdessen sollen sich nach dem Willen der Koalitionsfraktionen die Diäten der Parlamentarier kommendes Jahr um mehr als acht Prozent erhöhen. Vom 1. Januar 2009 an sollen die Abgeordneten monatlich 7946 Euro erhalten - 607 Euro mehr als derzeit und damit deutlich über der allgemeinen Lohnentwicklung und derzeitigen Tarifabschlüssen. Ein Jahr später sollen die Diäten dann auf 8159 Euro steigen. Damit hätten sich die Bezüge der Abgeordneten binnen drei Jahren um insgesamt 16,4 Prozent erhöht.
Die Anpassung der Bezüge ist aber kein Automatismus, sondern muss vom Bundestag gebilligt werden, betont Klaus Schier. Für ihn wirkt dieses Gebaren wie ein Schlag ins Gesicht der Einwohner in unserem Land. Schamlos und der Politikverdrossenheit den Weg ebnend, findet der Vorsitzende der Wählergemeinschaft in Neubrandenburg. Stattdessen, so regt er an, wäre es besser, die Gehälter der Abgeordneten in eine Beamtenbesoldung einzubinden, wie das beispielsweise beim Gehalt des Oberbürgermeisters in unserer Stadt ist. Und das ist besser für Neubrandenburg, findet Klaus Schier.
Mehr zu Klaus Schier gibt es auf den Seiten www.Klaus-Schier.de und www.checkmichab.de im Internet.
Weitere Informationen gibt es unter der Adresse www.aunb.de im Internet. Auf diesen Seiten findet man alles Interessante rund um die „Allgemeine Unzufriedenheit“ und stets aktuelle Nachrichten.
Klaus Schier
Vors. der AU und Bewerber um das Amt des Oberbürgermeisters











