(openPR) Mpeg2, QuickTime, Cinepak oder doch lieber DivX? – Diese Fragen stellen sich täglich Tausende von Videofilmern, wenn sie ihr digitales Videomaterial in ein angemessenes Dateiformat umwandeln wollen. Dabei spielen vor allem die Frage nach der Qualität und der erreichbaren Dateigröße bzw. -kleine eine gewichtige Rolle. Standen für diese Arbeit früher nur eine handvoll von Video-Codecs zur Verfügung, zwischen denen die Wahl nicht schwer fiel, sehen sich die Filmer heute einer schier unendlichen Flut von Bearbeitungsprogrammen gegenüber, die alle beste Ergebnisse versprechen. Da kann entschieden werden, ob man besonders kleine Dateien zum Verschicken über das Internet erstellen möchte oder ob man ein nahezu verlustfreies Videoformat abspeichern möchte.
Ralf Biebeler widmet sich diesem Dschungel von Video-Codecs und verschafft dem Anwender einen Überblick über die wichtigsten und gängigsten Möglichkeiten, das eigene Video nach dem Schnitt zu speichern. Er arbeitet ihre Vor- und Nachteile in übersichtlicher und ansprechender Form heraus und geht dabei sowohl auf kommerzielle wie auch Open-Source-Codecs ein. Auch auf die Unterschiede zwischen dem Codieren im Macintosh- und Windows-Systemprogamm geht Biebeler ein.
Jeder Video-Codec wird in seinen Eigenheiten einzeln beschrieben und bewertet, wobei auf historische Daten genauso Wert gelegt wurde wie auf technische. Die jeweilige Nützlichkeit des Codecs für verschiedene Anwendungen lässt sich dann in einem angefügten Diagramm ablesen.
Ralf Biebeler, Video-Codecs
144 Seiten, broschiert
ISBN 978-3-7949-0773-1, € 19,90
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