(openPR) Wernigerode, die Stadt der Chöre und der Musik, bereitet sich bereits in diesem Jahr auf das kommende Johannes-Brahms-Chorfestival im Jahr 2009 vor. Vom 08-12. Juli 2009 soll es in der „Bunten Stadt“ wieder heißen „Viva musica mundi“!
Ausgehend von der erfolgreichen Organisation des 5. Festivals im Jahr 2007 gehen die Stadt Wernigerode und Mitorganisator INTERKULTUR in die nächste Runde der Vorbereitungen. Rückenwind gab es dafür bereits aus dem Land Sachsen-Anhalt und dem Stadtrat Wernigerodes. Das Land Sachsen-Anhalt fördert das Festivals mit 20.000 € und stellt damit die Bedeutung des größten internationalen Chortreffens im Land nochmals heraus. Dies war Anlass für den Stadtrat auch die Haushaltsmittel der Stadt auf die Erfordernisse des Festivals anzupassen. Ein kleiner Betrag bereits in diesem Jahr und die größere Summe für das nächste Jahr stehen dem Organisationsteam zur Verfügung. Insgesamt geht man im Rathaus von Kosten in Höhe von ca. 77.000 € aus, die aus dem städtischen Haushalt und Sponsoringmitteln finanziert werden müssen. Mitorganisator INTERKULTUR wird dazu noch eigene Leistungen erbringen.
„Aus vielen Gesprächen mit Teilnehmern, Gästen und offiziellen Vertretern der Chorverbände konnte die einhellige Meinung abgeleitet werden, dass es gerade diese „kleinen“ internationalen Festivals und Wettbewerbe sind, die viele Möglichkeiten der Begegnungen und Kontakte schaffen und damit einen wesentlichen Beitrag zur Verständigung der Völker in Europa und der ganzen Welt leisten“ beschrieb Prof. Ralf Eisenbeiß, künstlerischer Leiter des Festivals, seine Erwartungen an den kommenden Chorwettbewerb. Die Bedeutung des Wettbewerbs in Wernigerode wurde nicht zuletzt durch die Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Böhmer, in den vergangenen Jahren unterstrichen.
Die Einwohner der Stadt Wernigerode haben durch Ihr Engagement, ob als freiwillige Helfer und Chorbetreuer, als einer der über 15.000 Besucher der zahlreichen Konzerte im Jahr 2007, durch die Unterstützung finanzschwacher Chöre oder als stets hilfsbereite Gastgeber einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen des Festivals beigetragen. Eine gleichgroße Resonanz war in den Orten der Begegnungskonzerte in den Nachbarstädten und Landkreisen zu registrieren. Dies sind gute Gründe um an die Traditionen der vergangenen Festivals anzuknüpfen und die überregionale Ausstrahlung nochmals zu erhöhen.
Hervorzuheben ist die große materielle und finanzielle Unterstützung durch Unternehmen aus der Stadt Wernigerode. Auch für die Vorbereitung des nächsten Festivals sind wieder Sponsorenleistungen notwendig. „Wir werden noch in diesem Jahr in die ersten Abstimmungsgespräche für das 6. Festival treten. Ich hoffe wieder auf den Rückhalt der bereits traditionell fördernden Firmen und Institute“ so Oberbürgermeister Ludwig Hoffmann.
















