(openPR) Immer häufiger treten in der heutigen Welt Migräne, Wetterfühligkeit und Schlafstörungen auf. Dem kann aber durch einfache Stresstherapie entgegengewirkt werden und zwar ohne Medikamente. Denn alles was gebraucht wird, ist bereits in der Natur vorhanden. So wirken zum Beispiel Naturgeräusche besonders auf das Unterbewusstsein. Das kann in Form von einem erlebten Urlaub oder einen Waldspaziergang sein, oder auch einem persönlichem Erlebnis. Wenn es sich jedoch um eine unangenehme Erinnerung handelt, kann es auch negative Folgen haben.
Deshalb werden nur die Naturgeräusche eingesetzt, die positive und stressfreie Erinnerungen haben, z.B. Meeresrauschen. Man lässt Sie bewusst im Gedanken am Strand liegen und die Entspannung setzt ein. Mit Meeresrauschen oder Regenplätschern können Disharmonien behoben und ein Entspannungsprozess eingeleitet werden. Man fühlt sich ganz alleine und genießt die Kraft des Meeres bei einem besinnlichen Spaziergang an einem menschenleeren Strand. Die Entspannung setzt ein mit dem Rauschen der Wellen und dem Schrei der Möwen. Das funktioniert auch an einem Fluss oder im Wald, wenn man den Naturgeräuschen seine volle Aufmerksamkeit schenkt. Das Verblüffende ist, dass Meeresrauschen und Naturgeräusche eine ähnliche Frequenz haben wie auch klassische und entspannende Musik. Deshalb ist das positive Empfinden auch vergleichbar.
Wissenschaftler der amerikanischen John Hopkins University haben nachgewiesen, dass Naturgeräusche und Panoramabilder sogar helfen, während eines operativen Eingriffs Schmerzen und Panik in den Griff zu bekommen.
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