(openPR) Das Emirat Ras Al Khaimah ist das nördlichste, das viertgrößte und, nach seinem Beitritt 1972, das jüngste im Bunde der sieben Vereinigten Arabischen Emirate (V.A.E.). Bereits seit 1948 wird das Land am Persischen Golf von Seiner Hoheit Sheikh Saqr bin Mohammed Al Quassimi regiert, in dem derzeit 250.000 Einwohner auf einer Fläche von rund 1.700 Quadratkilometern leben. In der aufstrebenden wirtschaftlichen Entwicklung will das Emirat am Boom der Golfregion teilhaben, wobei man sich an den erfolg-reichen Nachbaremiraten, wie zum Beispiel am 45 Minuten entfernten Dubai, orientiert. Seit Gründung der Ras Al Khaimah Free Trade Zone (RAK FTZ) im Mai 2000 registrierten sich über 4.000 Firmen, die alle von dem schnellen und unkomplizierten Gründungsverfahren – verbunden mit der überschaubaren Kostenstruktur und dem hochwertigen Kundendienst – profitieren. 30 Prozent der niedergelassenen Unternehmen kommen aus Europa, wobei sich aktuell 160 deutsche Firmen aus Deutschland in der Freihandelszone mit den attraktiven Standortvorteilen angesiedelt haben: „Wir freuen uns, mit unserer ersten Europa-Repräsentanz unseren deutschen wie europäischen Kunden eine zentrale Informationsstelle für professionelle Beratung geben zu können. Wir haben uns nach eingehender Prüfung für den starken Wirtschaftsstandort NRW und für die internationale Messe- und Handelsstadt Köln entschieden, weil wir die gute Infrastuktur als Voraussetzung für erfolgreiche Geschäftsentwicklungen sehen“, kommentiert Seine Hoheit Sheikh Faisal Bin Saqr Al Quassimi, Sohn des Regenten und Vorstandsvorsitzender der RAK FTZ, die Entscheidung für die neu eröffnete Repräsentanz im KölnTurm innerhalb des modernen MediaParks der rheinischen Domstadt.
Die Gewinnung von neuen Investoren sowie die Förderung von Wirtschaft, Industrie und Tourismus haben oberste Priorität auf der Regierungsagenda von Ras Al Khaimah. Mit der Gründung der RAK FTZ wurde die Vision einer aufstrebenden Handels-metropole in den V.A.E. schrittweise in die Wirklichkeit umgesetzt. Auch in der Reise-branche gilt das Emirat als heimlicher „Shooting Star“ unter den Ferienzielen am Persischen Golf. Die Ras Al Khaimah Free Trade Zone soll „eine Stadt in der Stadt“ sein, ein geschäftlicher Zielort als Basis für bereits bestehende sowie für neu hinzu-kommende Unternehmen. Ein besonderes Plus, das für eine Ansiedlung in der Frei-handelszone spricht, ist die Möglichkeit, als Ausländer 100prozentiger Eigentümer einer Firma zu sein. Ansonsten ist es in den V.A.E. erforderlich, dass ein Einheimischer zu mindestens 51 Prozent mitbeteiligt wird. Außerdem komme die transparente Kosten-struktur – eine Firmengründung kostet im ersten Jahr knapp über 5.000 Euro – besonders kleinen und mittelständischen Unternehmen zugute, wie der Geschäftsführer, Oussama El Omari, erklärt.
Die RAK FTZ ist offen für alle Geschäftsbereiche und Branchen. Sie besteht aus drei Parks, dem Business-, Industrial- und dem Technology Park. Neben dem Flughafen und der exzellenten Straßeninfrastruktur ist durch den Hafen „Saqr Port“ auch eine schnelle Anbindung an den Ozean gegeben. Natürlich gibt es auch in Ras Al Khaimah, wie in den V.A.E. üblich, keine Einkommens-, Umsatz-, Gewerbe- oder Erbschaftssteuer. Während einige Freihandelszonen in der Golfregion bereits aus allen Nähten platzen oder mit extrem hohen Lebenshaltungskosten, vergleichbar mit London, aufwarten, bietet die Ras Al Khaimah Free Trade Zone eine interessante und vor allem günstigere Alternative bei identischen Rahmenbedingungen an.




