(openPR) Düsseldorf, 29. April 2008. atraveo stellt eine neuartige Geotextsuche nach Ferienhäusern und Ferienwohnungen vor. Ähnlich wie man bei Suchmaschinen einen Begriff eingibt, um nach Websites zu suchen, können Urlauber auf atraveo.de ihr Wunschreiseziel eingeben, um freie Ferienunterkünfte zu finden.
Eine eigens hierfür geschaffene Technik versteht mehr als 77.000 geografische Begriffe, von Abruzzen bis Zaragoza, und verzeiht auch kleine Ungenauigkeiten, wie fehlende Akzente und Bindestriche. Im Zweifel wird der Websitebesucher gefragt, ob er beispielsweise mit Bergen die gleichnamige Stadt in Fjordnorwegen, auf Rügen oder im holländischen Zeeland meint.
Anders als bei Hotels und Flügen, wo es meist um wenige große Städte geht, stehen beim Ferienhausprodukt Regionen, Landstriche und tausende kleiner und kleinster Orte im Vordergrund des Kundeninteresses. Aber nicht nur die schiere Menge an geografischen Begriffen, auch die Mehrsprachigkeit stellte die Entwickler von atraveo vor eine große Herausforderung, denn zahlreiche Reiseziele tragen in fast jeder Sprache andere Bezeichnungen. "Wenn ein Italiener nach Monaco sucht, kann damit durchaus München gemeint sein," weiß Dirk Froelje, Geschäftsführer des in Düsseldorf ansässigen Unternehmens. "Die atraveo-Suche erkennt auch weniger bekannte Ferienregionen in fünf Sprachen." Neben deutsch sind das niederländisch, französisch, italienisch und englisch.

















