(openPR) Gemeinsam die Wände erklimmen, im Kletterseil schaukeln und sich beim Grillen stärken: am Wochenende fand in der Kletterhalle des Alpenvereins Freiburg das Integrative Klettern der Familiengruppe statt. Fünf Familien der Familiengruppe und fünf Familien mit behinderten Kindern trafen sich, um gemeinsame Erfahrungen an der Kletterwand zu machen. Die Idee der Initiatoren Frauke Zahradnik und Elmar Hollenweger war, dass alle Teilnehmer voneinander profitieren sollen. Dieses Pojekt sollte dazu dienen, Berührungsängste abzubauen und gemeinsam Spaß zu haben. "Wir haben Tandems gebildet, d.h. immer ein Jugendlicher mit Klettererfahrung hat einem behinderten Jugendlichen die Grundregeln des Kletterns nahe gebracht. Dafür war ich beeindruckt, wie viel Ehrgeiz und Power meine sehbehinderte Kletterpartnerin hatte", berichtet Michel, ein Teilnehmer des Projekts. Während die älteren Kinder und die Eltern sich an der Wand auspowerten, erholten sich die kleineren Kinder nach dem Erklimmen der ersten Höhenmeter beim gemeinsamen Schaukeln in den Kletterseilen. Da das Wetter sich von seiner besten Seite zeigte konnten die Erwachsenen sich beim gemeinsamen Grillen über ihre Erfahrungen austauschen, während die Kinder gemeinsam durch den Garten des Sektionshauses tollten. Die Initiatoren bezeichnen ihr Projekt als vollen Erfolg und können sich vorstellen, auch in Zukunft integratives Klettern anzubieten. Der größte Wunsch eines sehbehinderten Teilnehmers: "Einmal am richtigen Fels im Freien zu klettern".











