(openPR) Ismaning bei München, 22. April 2008 – Die CRM-Beratung maihiro GmbH unterstützt als Sponsor ab sofort den 9-jährigen Berliner Kartrennfahrer Emil Sawan-Montag, der seit dem Gewinn der ADAC Kartmeisterschaft Ost und seinem Aufstieg in die Bambini A Klasse am vergangenen Wochenende erstmals in Bayern an den Start ging.
„Mit unserem Engagement konzentrieren wir uns auf die Nachwuchsförderung“, erklärt Bernd Hesse, einer der drei Geschäftsführer der maihiro GmbH, „Begeisterungsfähigkeit, Leidenschaft und Präzision sind essenzielle Elemente des Sports – Werte, die auch für unser Beratungsgeschäft ausschlaggebend sind.“ Bernd Hesse verdeutlicht: „Wir engagieren uns als Emils Sponsor, unabhängig davon, ob er der nächste Michael Schumacher wird oder mit dieser wichtigen Lebenserfahrung und seinem Enthusiasmus in ein paar Jahren andere Ziele verfolgt.“
Emil Sawan Montag fährt seit seinem vierten Lebensjahr mit großer Leidenschaft Kart und nimmt seit 2006 an nationalen Kartmeisterschaften teil. Seinen ersten großen Erfolg feierte er letztes Jahr mit dem Gewinn der ADAC Kartmeisterschaft Ost in der Einstiegsklasse Bambini B. Im nationalen Bundesendlauf kämpfte er sich im Oktober 2007 von Startposition 18 auf Platz 9 vor.
2008 stieg der Viertklässler der Berliner John F. Kennedy Schule in die Bambini A Klasse auf. In dieser Saison fährt Emil die nationale ADAC Kart Masters und die regionale OAKC Rennserie, zwei vom ADAC unterstützte Motorsport-Nachwuchsmeisterschaften. Gleich im März, beim Kart-Masters-Auftakt des ADAC Winterpokals in Oschersleben nahe Magdeburg, wurde Emil mit dem Bambini A Gesamtsieg belohnt.
Am vergangenen Wochenende ging es für die besten deutschen Kartpiloten in den oberbayerischen Landkreis Mühldorf am Inn. Auf dem 1060 Meter langen “Schweppermannring” in Ampfing fand die zweite Veranstaltung der neu ins Leben gerufenen Serie statt. In der Bambini A Klasse ging Emil am Sonntag mit Startnummer 28 in die zwei Rennen. Nach dem Qualifying am Vortag startete er von Position 20, hielt sich mit außerordentlichem Kampfgeist trotz großer Motorprobleme im Teilnehmerfeld und verbesserte sich im zweiten Lauf um drei Plätze auf Rang 22.
Emil ist zuversichtlich: “Meine Techniker geben alles, damit ich in den nächsten Rennen wieder richtig durchstarten kann.“













