(openPR) Mit „Datenpanne“ wird es in den Medien charmant umschrieben, wenn wieder einmal streng vertrauliche Informationen durch Verlust oder Diebstahl in unbefugte Hände geraten sind. Die Beispiele dafür sind kaum noch aufzuzählen – zuletzt etwa ging der britischen Großbank HSBC eine CD mit 370.000 Kundendaten auf dem Postweg „verloren“.
Stockstadt, 21. April 2008 --- Doch so eine kleine „Panne“ hat für die betroffenen Unternehmen, Banken oder Behörden ganz beträchtliche finanzielle und rechtliche Folgen. Laut einer aktuellen Studie des Ponemon Institutes beläuft sich der wirtschaftliche Unternehmensschaden – je nach Zahl der betroffenen Datensätze – zwischen 110.000 und fünf Millionen Euro. Denn nach Bekanntwerden eines solchen Verlustes sind in der Regel stark rückläufige Kundenumsätze zu verzeichnen. Nicht weniger schwerwiegend sind der Imageschaden und das gestörte Vertrauensverhältnis zu Kunden und Lieferanten, die laut der Studie häufig zu erhöhten Kundenfluktuationen führen.
Besonders von Banken und Finanzdienstleistern erwarten die Geschäftspartner ein höchstes Maß an Sicherheit und Zuverlässigkeit. „Für Geldinstitute ist es außerordentlich wichtig, sensible Kundendaten, Kontostände und Geldströme ausreichend vor unerwünschter Einsichtnahme und Manipulation zu sichern“, erklärt Dr. Volker Scheidemann, Produktmanager bei der Applied Security GmbH (apsec), einem auf IT-Sicherheit spezialisierten Unternehmen aus Stockstadt/Main.
„Die beste Lösung für unsere Dokumente“
Für Banken ist eine starke Verschlüsselung des vertraulichen Datenbestandes ein absolutes „Muss“. Nur dann sind interne Informationen allein für autorisierte Personen lesbar – und für alle anderen unbrauchbar. Einen solchen zuverlässigen Schutz bietet die Verschlüsselungssoftware „fideAS file enterprise“ aus dem Hause Applied Security (apsec). So sieht es auch Stephan Henkel, Geschäftsführer der VÖB-Service GmbH, die Servicetochter des Bundesverbandes Öffentlicher Banken (VÖB): „Wir sind überzeugt, mit ‚fideAS file enterprise’ die beste Lösung für die Sicherheit unserer sensiblen Dokumente einzusetzen, die der Markt bereithält.“
Deshalb ist die VÖB-Service-GmbH jetzt auch mit den Experten für IT-Sicherheit von „apsec“ eine Kooperation eingegangen: Die derzeit 34 ordentlichen und 28 außerordentlichen Mitglieder des Bundesverbandes Öffentlicher Banken können „fideAS file enterprise“ zum Vorzugspreis erwerben. Die VÖB-Service-GmbH ist selbst schon seit längerem zufriedener Anwender der Software und möchte mit der Vereinbarung erreichen, dass auch andere Banken davon profitieren. Henkel: „Wir hoffen, dass viele unserer Mitgliedsunternehmen unserem Beispiel folgen.“
Denn das System verbindet höchste Sicherheit mit hervorragendem Nutzerkomfort. „Unsere Sicherheitslösung ist anwenderfreundlich und leicht ins Firmennetzwerk zu integrieren. Die gesamte Dateiablage im Unternehmensnetzwerk, auf Notebooks und Wechseldatenträgern – etwa USB-Sticks – wird damit zuverlässig geschützt“, erläutert Dr. Volker Scheidemann. „Zusätzlich können Dateien damit automatisch in verschlüsselte E-Mail-Anhänge umgewandelt werden, sodass ein Austausch vertraulicher Informationen über E-Mail ohne Sicherheitsrisiko möglich ist“, erläutert der Experte. „Weiterer Vorteil: Die Software löst die hochkomplexen Verschlüsselungsaufgaben, ohne die Performance der Systemressource einzuschränken.“ Wenn das Firmennetzwerk so ausgerüstet ist, wird auch eine kleine „Datenpanne“ nicht zur Katastrophe für die Bank führen.













