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Dollarkurs lässt USA-Reisen boomen

15.04.200811:43 UhrTourismus, Auto & Verkehr

(openPR) Der günstige Wechselkurs macht die Vereinigten Staaten zu einem der beliebtesten Reiseziele des Sommers 2008 – Reiseveranstalter FTI senkt Preise für USA-Reisen – Niedrigere Nebenkosten locken – Preistipp Las Vegas

München, 14. April 2008 – Der Wechselkurs ermöglicht es: Reisen in die USA boomen derzeit wie schon lange nicht mehr. Grund hierfür ist vor allem der starke Euro, der den Urlaub in den Vereinigten Staaten besonders günstig macht. „Der gute Kurs spiegelt sich vor allem in den Nebenkosten wider. Shoppen, Restaurantbesuche, Benzin für den Mietwagen – alles ist momentan günstiger“, sagt Heike Pabst, Nordamerika-Produktmanagerin bei FTI, dem zweitgrößten Anbieter von Nordamerikareisen auf dem deutschen Markt. Aber auch der Preis für die in Deutschland gebuchte Reise sinkt mit der zunehmenden Stärke des Euros gegenüber dem US-Dollar. FTI hat bereits im Februar 2008 einen großen Teil der USA-Preise um bis zu fünf Prozent reduziert. Einige Produkte wie Mietwagen und Camper sind sogar bis zu acht Prozent günstiger geworden. „Eines der wichtigsten Motive war dabei die Anpassung an den Kurs. So können wir diese Vorteile an unsere Kunden weitergeben“, erläutert Heike Pabst. Die neuen Konditionen wurden in die Buchungssysteme eingepflegt, auf die alle Reisebüros zugreifen können. „Wer einen USA-Urlaub plant, sollte auf jeden Fall im Reisebüro nachfragen“, rät die Expertin. Ihr aktueller Preistipp ist Las Vegas: Dort sind die Hotelpreise teilweise sogar um rund 15 Prozent gefallen. Eine Übernachtung im Vier-Sterne-Hotel ti Treasure Island beispielsweise kostet nun im Juli 2008 statt 50 Euro nur noch 43 Euro pro Person im Doppelzimmer.



Metropolen, Outdoor und Strand sind die Favoriten

Neben dem Dauerbrenner New York boomen derzeit bei FTI vor allem Florida, Hawaii sowie Kalifornien und die weiteren Staaten im Westen der USA. Das Buchungsplus für USA-Reisen liegt für die gerade gestartete Sommersaison 2008 im zweistelligen Prozentbereich. Auch die Wintersaison 2007/08 schloss der Münchner Reiseveranstalter mit einem sehr guten Ergebnis ab. Das soll neben den beliebten Topzielen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten auch den Regionen zugutekommen, die auf der touristischen Landkarte noch eher unbekannt sind. So hat FTI in diesem Sommer den Bundesstaat Oregon im Nordwesten der USA zum „Highlight of the Year“ des Nordamerikaprogrammes ernannt. Die Zielgruppe sieht Heike Pabst dabei vor allem bei USA-erfahrenen Reisenden: „Wer schon einiges gesehen hat, ist offen für neue Regionen, von denen Amerika eine Vielzahl zu bieten hat“, meint die Produktmanagerin. Bei den derzeit so günstigen Reisekosten sicherlich eine überlegenswerte Option.

Die Angebote aus dem FTI-Sommerkatalog für Nordamerika sind gültig bis Ende Oktober 2008. Buchungen und Informationen unter www.fti.de, Tel. 089 / 2525 1021 sowie im Reisebüro.

Bildhinweis: Bildmaterial finden Sie unter www.fti.de/pressebilder.html im Ordner Destinationen/USA.

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