(openPR) Bremen, 14.04.2008 – „Liebe macht blind – aber nur ein bisschen“!
Zu diesem und anderen Urteilen kommen die Besucher des Kopfschüttel-Blogs, die im März 2008 an einer Meinungsumfrage des Blogs teilgenommen haben.
3.387 Personen haben den elektronischen Fragebogen mit 15 Fragen ausgefüllt und dabei auch mehr als 1.500 ergänzende individuelle Kommentare hinterlassen.
41% der Leserinnen des Blogs sind Frauen; dieses Ergebnis entspricht dem statistischen Verteilungsgrad der derzeitigen allgemeinen Internetnutzung in Deutschland (Quelle: frauen-ans-netz). Tendenz: steigend.
Seit Anfang 2006 dokumentiert Bernd Günter alias Kopfschüttler jede Woche in seinem Online-Tagebuch ausgewählte Gespräche zwischen seiner Liebsten und ihm. Der besondere Charme der wechselseitigen und liebevollen Dialoge liegt in dem hohen Wiedererkennungswert, kombiniert mit dem unweigerlichen Gefühl, sich selbst schon einmal in einer ähnlichen Situation befunden zu haben.
Während sich ein Großteil der Befragten mehr oder weniger mit dem Kopfschüttler identifiziert, gilt dies keinesfalls für die Liebste; interessant insbesondere auf dem Hintergrund, da mehr als 75% sowohl der Frauen als auch der Männer erklären, dass sie die Verhaltensweisen als eindeutig frauen- und männertypisch einstufen.
Darüber hinaus sind 72% der Meinung, dass die Liebste und der Kopfschüttler eine ganz normale Beziehung führen; und nur 3% gehen davon aus, dass die Geschichten allesamt erfunden sind. Demnach bestätigen zwar insbesondere die Frauen der Liebsten ein normales Verhalten, sehen dieses aber nicht für sich selbst zutreffend.
Ob Liebe wirklich blind macht, haben kürzlich Psychologen der University of California in Los Angeles an 60 Personen getestet und kommen zu dem Ergebnis, dass die Wahrnehmungs- und Beurteilungsfähigkeit eines verliebten Menschen gegenüber der Person seines Begehrens tatsächlich deutlich beeinträchtigt sein kann (Quelle: ehbonline).
Die Leserinnen und Leser des Kopfschüttel-Blogs dürften sich dieser Frage auch eher skeptisch genähert haben, denn sie kommen zu einem fast ausgeglichenen Resultat zugunsten der Liebe und so verbleibt dieser damit immerhin noch eine hoffnungsvolle Chance.
Fazit:
Das zentrale Ergebnis der Kopfschüttel-Umfrage im März 2008 ist die schlichte Erkenntnis, dass das, worüber der Kopfschüttler und auch so viele Leserinnen und Leser ständig den Kopf schütteln, doch irgendwie ganz normal zu sein scheint.
Frauen und Männer passen zwar nicht immer gut zusammen und haben ganz sicher in vielen Fällen die unterschiedlichsten geschlechtertypischen und damit auch verrücktesten Standpunkte zu ein und derselben Sache, aber genau das scheint auch den Reiz an der Beobachtung zweier Menschen unterschiedlichen Geschlechts auszumachen.
Doch trotz aller Gemeinsamkeiten zwischen Frau und Mann: Frauen sind eben doch so ein bisschen anders, so ein wenig geheimnisvoll, so überaus reizvoll. Es sind die charmanten alltäglichen Dinge der Frauen, die uns Männer nur zu einem bringen: zum Kopfschütteln.
Das Kopfschüttel-Blog
www.kopfschuettel.de
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Die vollständigen Umfrageergebnisse inklusive 15 Abbildungen können abgerufen werden unter: www.kopfschuettel.de/umfrage.
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