(openPR) Celeste Kunstpreis zum ersten Mal in Deutschland verliehen
Unter der Schirmherrschaft der Italienischen Botschaft, des Italienischen Kulturinstituts Berlin und des Bezirksbürgermeisters von Berlin Friedrichshain-Kreuzberg, Dr. Franz Schulz wurden am Abend des 5. April im Rahmen eines festlichen Empfangs in der ehemaligen Patzenhofer Brauerei die mit 8.000 Euro in der Kategorie Studenten und 12.000 Euro in der Kategorie Künstler dotierten Celeste Kunstpreise verliehen. Vor rund 300 Gästen aus Kultur und Medien nahmen die Preisträgerinnen Maya Zack mit dem Video „mother economy“ in der Kategorie Künstler und Stefanie Klingemann mit dem Werk „Vote me“ in der Kategorie Studenten die Auszeichnungen entgegen.
Der Direktor des Italienischen Kulturinstituts Prof. Angelo Bolaffi zeigte sich erfreut über die Vielfältigkeit der Kunstwerke der 60 Finalisten.
Die 60 Finalisten bildeten die Jury und wählten unter sich die beiden Preisträger, ganz getreu dem Celeste Konzept „ein Preis von Künstlern an Künstler“.
Rund 500 deutsche Künstler und internationale Künstler, die in Deutschland tätig sind haben sich im Vorfeld um den Celeste Kunstpreis beworben. 260 Künstler wurden von einer namhaften Jury (die Kuratoren und Kunstkritiker Andreas Schlaegel, Raimar Stange, Thomas Wulffen) ausgewählt und in den Celeste Katalog aufgenommen, 60 von ihnen bilden die Finalisten und werden in der Ausstellung gezeigt. Der Katalog wurde ebenfalls am Abend der Preisverleihung präsentiert.
Paola Coppola, Organisatorin des Celeste Kunstpreises betonte in ihrer Rede, „Alle 60 Finalisten sind die eigentlichen Gewinner des Celeste Kunstpreises“.
Das Celeste Konzept wurde im Jahr 2004 in Italien (www.premioceleste.it) geboren und hat sich inzwischen zu einem europäischen Netzwerk entwickelt. Der Preis wird seit 2006 auch in Großbritannien (www.celesteartprize.co.uk) vergeben. In diesem Jahr kam als drittes Land Deutschland mit Berlin als Knotenpunkt der Entwicklung der europäischen zeitgenössischen Kunst hinzu.
Die Ausstellung steht noch bis zum 27. April den Besuchern offen. Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Sonntag von 15 bis 19 Uhr.
Die Ausstellung findet mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins Landsberger Allee 54 und ist Bestandteil einer umfangreichen Wiederbelebung der ehemaligen Schultheiss Patzenhofer Brauerei als kreativwirtschaftliches Zentrum.









