(openPR) Viele Menschen entdecken Reiten als ihr neues Hobby. Besonders das Westernreiten wird oft als leichte und lockere Art verstanden, mit dem Pferd umzugehen. Doch es ist weitaus mehr. „Reiten bedeutet neben der körperlichen Betätigung auch Aufgabe und Verantwortung“, erklärt der Mönchengladbacher Trainer Günter Bernhardt. Die Aufgabe - und auch die Herausforderung - sich ständig weiter zu bilden, und die Verantwortung erfolgreich mit einem Tier umgehen zu können, das vermittelt Bernhardt in seinem Training. Dabei unterrichtet er nicht nur Reiter sondern zeichnet auch für den sogenannten Beritt verantwortlich.
Beim Beritt werden die reiterlichen Hilfen gefestigt, außerdem werden die Gangarten erlernt. Wer sein Hobby vertiefen möchte, der kann mit Unterstützung von Günter Bernhardt sein Pferd auch auf Turniere vorbereiten. Ebenso zu Bernhardts Programm gehört die Bodenarbeit. Sie ist die Basis für den gesamten Umgang mit dem Pferd. Das gilt unter anderem für die Arbeit an der Longe sowie auf seinem Rücken. „Mir liegt etwas daran, dass meine Schüler lernen, die Pferde zu verstehen, also lernen mit ihrem Pferd zu kommunizieren, durch die Sprache ihres Körpers“, so der Trainer. Dann würde auch das vielfach für Pferde schreckliche Erlebnis „auf den Hänger zu gehen“ kein Desaster mehr. Günter Bernhardt hat auf diese Weise schon vielen geholfen, ihre Pferde erfolgreich auf einen Transporter zu schicken, ohne dass sie selbst dabei mitgehen. Das Magazin “Fest im Sattel” hat über Günter Bernhardt und sein Training berichtet (der komplette Artikel steht im Download auf Western-Basis.de bereit).
Sowohl Freizeitreiter als auch Turniereinsteiger können die “Welt der Pferde” kennen lernen und zwar jeder für sein ganz besonderes Ziel. Vielen Menschen ist oft nicht bewusst, dass sie beim Reiten ein Lebewesen unter sich haben. Pferde reagieren auf eventuelle körperliche Anspannungen ihrer Reiter und reflektieren dies. Ungeschulte Reiter deuten das oft als Ungehorsam. Trainer Günter Bernhardt dazu, „Das Ziel des Trainings ist den Schülern Sicherheit zu vermitteln, Sicherheit in der Reithalle, auf dem Platz und natürlich im Gelände“.













