(openPR) Wenn der Fahrtwind Dinge aus dem Cabrio entführt / autoki-Mitglieder: „Hut festhalten“
Berlin, 7. April 2008 - Wenn das Frühlingswetter es wieder zulässt, ohne Dach unter freiem Himmel Auto zu fahren, schlagen die Herzen vieler Autofahrer höher. Doch Cabriofahrten bergen auch Gefahren. Egal, ob nun in einem brandneuen Audi A3 Cabrio oder einem Klassiker wie dem Spitfire – der Lieblingshut sollte immer gut festgehalten werden, wie die Mitglieder der Auto-Community autoki.de raten.
Zum Start der „Oben ohne“-Saison erinnern sie sich an Dinge, die ihnen vom Winde verweht wurden. Während der eine nach „10 Jahren Cabriofahrt höchstens mal einen Kassenbon“ verloren hat, trauern andere um Hüte oder Liebesbriefe, die für immer verloren sind.
Renault-Fahrer Maddin hingegen konnte dank blitzschnellem Eingreifen seinen Schal retten:
Er hatte seinen „geliebten Onkelz-Schal dekorativ aufs Armaturenbrett gelegt. Der wäre dann beinahe aus dem Auto geflogen. Ich konnte ihn aber im letzten Moment gerade noch so am letzten Zipfel fassen“, erzählt er. „Das war Millimeterarbeit.“
Nicht so viel Glück hatten zwei andere autoki-Mitglieder. Sikes Sonnenbrille und die halbe Schokolade von grischa liegen sicherlich noch irgendwo am Rand der Autobahn.
Über Gefahren von „Oben-Ohne“-Fahrten kann hier mehr gelesen werden:
http://www.autoki.de/questions/kein-dach-ueberm-kopf-was-hat-euch-der-wind-aus-dem-auto-geklaut












