(openPR) Familien bekommen jetzt ihren privaten und sicheren Raum bei kindo.de: um sich Fotos zu zeigen und drüber zu schreiben
LONDON/BERLIN —4. April 2008— Die Familienseite kindo.de hat heute Familienfotoalben mit unbegrenztem Speicherplatz in allen 14 Sprachen gestartet. Es ist ein schneller und einfacher Weg Familienerlebnisse übers Internet mit den nahen Verwandten zu teilen ohne dabei persönliche Fotos öffentlich machen zu müssen oder Emaileingänge zu verstopfen.
Familienfotos über das Internet zu teilen ist schneller als Abzüge zu bestellen, man verbraucht nicht den oftmals limitierten Platz in Email Posteingängen und die Fotoalben bei Kindo sind trotzdem nur den eigenen Verwandten zugänglich. Außerdem kann man die Foto natürlich jederzeit und von allen Computern mit Internetzugang aus anschauen.
Auch Familien ohne ausführliche Computerkenntnisse können ganz einfach ihre Familienfotos auf kindo.de austauschen. Innerhalb von Alben kann man Fotos nach belieben zusammenstellen oder Beschreibungen, Aufnahmeorte oder Kommentare hinzufügen. Und das Hochladen von Fotos wird allen Verwandten automatisch in Kindos Familiennachrichten angezeigt.
„Die neue Fotofunktion ist so einfach zu bedienen, dass sogar meine Oma angefangen hat Bilder hochzuladen,“ sagt Kindo-Nutzer Ivo Blohm aus München, der 12 aktive Mitglieder in seinem Familienbaum hat.
Kindo ist wohl die einzige Seite für Familienfotos, die in 14 Sprachen verfügbar ist. Bei Kindo es keine Begrenzung für das Hochladen von Fotos, es ist also auch interessant für Leute mit großen digitalen Familienfotoalben oder für Fotos mit hoher Auflösung.
Das Herz von Kindo ist der gemeinschaftliche Familienbaum samt den Informationen, die von Verwandten darin eingetragen werden können. Funktionen wie Familiennachrichten, Fotos, ein Kalender mit allen Geburts- und Hochzeitstagen oder überraschende Familienstatistiken erleichtern es mit den Liebsten im Kontakt zu bleiben.











