(openPR) Es ist wieder passiert – und nicht zum ersten Mal. Erneut hat sich in Ägypten ein Busunglück zugetragen, bei dem 17 deutsche Urlauber verletzt wurden.
Warum das immer wieder passiert und welche alternativen Möglichkeiten zu gefährlichen Busfahrten es gibt, beschreiben Urlauber im HolidayCheck Reiseforum. Hier diskutieren Urlauber kontrovers über News und das Thema Busunglücke.
Vermehrt erreichen uns Meldungen aus beliebten Urlaubsländern, dass Touristenbusse im Straßenverkehr mit verheerenden Folgen verunglückt sind. Im letzten halben Jahr haben sich allein in Ägypten bereits drei solcher Unfälle zugetragen (November 07, Februar 08, April 08).
Seit den Terroranschlägen in Ägypten in den 90ern darf dort nur noch im Konvoi gefahren werden, die teilweise sogar von der Polizei begleitet werden. Sichere Voraussetzungen sollte man denken, doch die Erfahrungen bestätigen das Gegenteil.
Im Reiseforum von HolidayCheck ist dies kein neues, aber ein immer aktuelles Thema. Urlauber berichten von Angst einflößenden Erfahrungen mit Reisebussen.
Im Konvoi wird gedrängelt und zu schnell gefahren. Riskante Überholmanöver auf den ohnehin schon nicht gekennzeichneten Straßen verleihen Touristen regelmäßig ein mulmiges Gefühl im Magen. „Das war eine Horrorfahrt, mir kamen vor Angst die Tränen“, berichtet Sabine im HolidayCheck Reiseforum.
Vor allem in Urlaubsländern wie Ägypten und Tunesien lassen die technischen Qualitätsstandards oftmals zu Wünschen übrig. Zudem scheint auf den Straßen allein die Regel zu gelten: Wer früher hupt, hat Vorfahrt.
Die Gefahr ist bekannt, doch selbst eine offizielle Warnung des Auswärtigen Amtes oder vom Tourismusministerium angebotene Kurse für Busfahrer konnten der riskanten Einstellung ägyptischer Verkehrsteilnehmer nicht entgegenwirken.
Deutschlands größte Reise-Community rät:
Bevor man in den Bus steigt einen kurzen, prüfenden Blick auf den Zustand des Fahrzeugs und dessen Reifen werfen. Bei Bedenken ist der Reiseleiter der richtige Ansprechpartner, denn der Veranstalter ist für einen sicheren Transfer verantwortlich.
Überkommt einen während der Fahrt die Angst auf Grund eines riskanten und zu schnellen Fahrstils, sollte man nicht scheuen den Fahrer direkt anzusprechen.
Eine weitere, mittlerweile weit verbreitete und oft zusätzlich buchbare Alternative ist der private Transfer per Taxi/Limousine.









