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TIPTOP demonstriert seine Klasse - Start des Qualitätsprozesses nach Schweizer Vorbild

01.04.200815:49 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: TIPTOP demonstriert seine Klasse - Start des Qualitätsprozesses nach Schweizer Vorbild
Wollen noch besser werden: TIPTOP-Hotels
Wollen noch besser werden: TIPTOP-Hotels

(openPR) Den „Urlaub bei Freunden“ in ihren Hotels noch besser zu machen ist erklärtes Ziel der Hotelkooperation TIPTOP für 2008. Daher haben sich die Hoteliers entschlossen, in diesem Jahr den anspruchsvollen Prozess der Klassifizierung mit dem „Schweizer Q“ durchzuführen. Ende des Jahres sollen alle 41 Mitgliedsbetriebe zertifiziert sein.

Servicequalität genießt in den TIPTOP-Hotels hohe Priorität. Die MitarbeiterInnen werden kontinuierlich geschult und so ihre Servicekompetenz ständig verbessert. Die Bedeutung der Dienstleistungsqualität für TIPTOP ist hoch, denn die überwiegend als zwei oder drei-Sterne bewerteten Hotels müssen mit der Service-Güte punkten. Da viele Häuser aus historischer Bausubstanz bestehen, lassen sie sich schwer oder überhaupt nicht umbauen und fallen daher durch das Raster der DEHOGA, nach dem nahezu ausschließlich die Hardware und die Zimmergröße begutachtet werden. „Wer aus baulichen Gründen nicht modernisieren kann, der wird bei der Stern-Klassifizierung der DEHOGA abgestraft“, stellt Fritz Gegner, Geschäftsführer der TIPTOP-Hotels, fest und führt aus: „Wir haben nach einem Alternativweg gesucht, der Gästen zeigt, das in unseren Mitgliedsbetrieben auch ohne Sterne hochwertige Qualität angeboten wird.“

Das „Schweizer Q“ genießt in der Hotelbranche und bei Gästen höchstes Renommee und wird hierzulande vom Deutschen Tourismusverband und deren Unterorganisationen vergeben. Zehn TIPTOP-Hotels haben den ersten Qualitätsprozess bereits durchlaufen, die nächsten 20 folgen im Mai 2008. Bis Ende des Jahres wird auch an den restlichen elf Häusern das Siegel der ersten Qualitätsstufe prangen. Danach wird die erste Stufe des Qualitätsprozesses in den Kriterienkatalog für neue Häuser aufgenommen.

„Wir sind sicher, mit dieser Qualitätsaussage weitere Betriebe für unsere Hotelkooperation der kleinen aber feinen Hotels begeistern zu können“, beschreibt Fritz Gegner das zweite Ziel der Maßnahme: Die weitere Expansion der Gruppe durch die gezielte Ansprache von Service-orientierten Hotels.

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