(openPR) Wer in Japan eine U-Bahn betritt kennt das Bild: junge Fahrgäste, die gebannt auf die Displays ihrer Handys starren. Dabei lesen sie nicht die SMS ihrer Freunde, sondern Bücher, die sie sich auf ihr Handy geladen haben. Mittlerweile werden im Land der aufgehenden Sonne mehr Bücher über das Mobilnetz vertrieben, als gedruckte Exemplare in Buchläden verkauft.
Auch hierzulande gibt es erste Versuche, sogenannte „Mobilebooks“ an den Leser bzw. die Leserin zu bringen. Die großen Verlage bereiten eigene Portale vor. Kleine haben bereits mit dem Vertrieb begonnen, meist mit Kurzgeschichten.
Jetzt gibt es bei dem österreichischen Verlag „blackbetty“ den Thriller „Lottomord“, einen kompletten Thriller für unterwegs.
Das Herunterladen ist so einfach wie das von Klingeltönen oder Handyspielen. Mit einer SMS bestellt man den Krimi, der dann per Downloadlink auf das Telefon geschickt wird.










