(openPR) Wie die Landesrundfunkzentrale (LRZ) Mecklenburg-Vorpommern heute bekannt gab, hat das Gremium des Landesrundfunkausschusses in seiner Sitzung vom 26. März 2008 Klassik Radio die UKW-Frequenz 90,1 MHz zugeteilt. Damit konnte sich der Privatsender, eines der führenden nationalen Entscheidermedien, gegen fünf weitere Mitbewerber für die begehrte Frequenz durchsetzen.
Klassik Radio erhält mit der Schweriner Frequenz eine weitere UKW-Frequenz in einer Landeshauptstadt und kann seine Reichweite auf nationaler Ebene damit weiter ausbauen.
"Ich freue mich, dass mit Klassik Radio der beliebteste deutsche private Klassiksender in Schwerin seinen Sendebetrieb aufnehmen wird und verbinde damit die Hoffnung, dass Klassik Radio seinem Millionenpublikum das Festspielland Mecklenburg-Vorpommern nun noch leichter und umfänglicher zu Gehör bringen wird", so Dr. Uwe Hornauer, Direktor der LRZ.
Mit der Vergabe der Frequenz für die Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns kann das Programm von Klassik Radio zukünftig in Schwerin und den umliegenden Gemeinden im vollen Umfang empfangen werden.
Ulrich R. J. Kubak, Vorstandsvorsitzender der Klassik Radio AG, zeigt sich begeistert: "Wir freuen uns riesig über die Entscheidung der LRZ. Sie ist der beste Beweis für den Erfolg unseres einzigartigen Programms. Mit der neuen Frequenz kann Klassik Radio in einer weiteren Landeshauptstadt und endlich auch über UKW in Mecklenburg-Vorpommern empfangen werden".
Für den einzigen börsennotierten Radiosender Deutschlands bedeutet der Zuschlag für die insgesamt 39. UKW-Frequenz neben der Steigerung seiner technischen Reichweite auch einen weiteren Ausbau seines Vermarktungspotentials.










