(openPR) Oder: "Vom Zauber der Unsterblichkeit"
Indien einmal ganz anders: die Legenden und Schöpfungsmythen seiner Großen Götter in märchenhaften Bildern erzählt.
Was hat es mit der Schöpfung unserer Welt auf sich? Der Hinduismus gibt darauf eine Antwort, - eine poetische Version der Urknalltheorie: Überall herrscht Dunkelheit, sternenlose Nacht. Gott Vishnu schläft tief. Er ruht in und auf der Substanz seines eigenen Seins, dem kosmischen, dunklen Urwasser. Doch irgendwann einmal beginnt er zu träumen. Dann wächst aus seinem Nabel ein Lotus aus reinem Gold, strahlend wie die Sonne. Auf ihm sitzt Brahma der Schöpfergott. Ein Tag Brahmas bricht an. Der Kosmos, unsere Welt entsteht. Sie ist maya, Vishnus Traum. Doch ist nicht alles nur ein Traum. Vielmehr gilt es, aus diesem Traum aufzuwachen, vom leidvollen Zyklus der Wiedergeburten erlöst zu werden; denn die Seele, sie ist unsterblich, wie ein Tropfen auf einem Lotusblatt (der nicht haftet und sich nicht verbindet), heißt es in den alten Schriften der Inder. Dieser eine Tropfen weist über die Zahl 4, das Symbol für die sichtbare Welt, hinaus. Die 4+1, die 5, symbolisiert den ersten Schritt in Richtung Ewigkeit.
Und so begeben wir uns nach Indien und machen uns auf die Suche nach dem Zauber der Unsterblichkeit…
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