(openPR) Was ist Naketano?
Naketano ist der Eigenname einer Idee, einer bestimmten Vorstellung davon, was richtig gutes Modedesign ausmacht. Hierüber gibt es wohl so viele Meinungen, wie es Designer und solche, die es sein wollen gibt.
Für Nicole Christensen, die als Chefdesignerin bei Naketano für die Linie der Kollektion verantwortlich zeichnet, ist die höchste Auszeichnung guten Modedesigns, wenn ein Kleidungsstück zum Lieblingsteil wird. Wenn man andere Teile nur kauft und anzieht, um dieses eine Lieblingsteil damit zu kombinieren. Wer ein Teil am liebsten ständig, überall und zu allem tragen möchte, erteilt dem Designer des Lieblingsteils die höchste Auszeichnung und definiert zugleich den Anspruch, dem Naketano stets bemüht ist, gerecht zu werden.
Das Naketano-Lieblingsteilkonzept
Ein Lieblingsteil von Naketano soll sich gut anfühlen. Darum kommt der Stoffauswahl bei Naketano besonders große Bedeutung zu. Dass die ungeheuer bequemen Modelle aus der aktuellen Naketanokollektion durch geschickte Schnittführung nie plump, sondern stets weiblich, sportiv und leicht wirken, ist sicher dem außergewöhnlichen gestalterischen Talent Nicole Christensens und ihrem Team zu verdanken.
Naketano-Kollektionen sind immer, absolut immer, farbenfroh. Dieses Attribut ist durchaus so zu verstehen, dass Nicole Christensen stets versucht, mit frohen Farben Akzente zu setzen. Mit Ihrem diesbezüglichen Gespür konnte sie schon in ihrer Funktion als Chefdesignerin des Streetwearlabels mazine, deren Kollektionen sie fünf Jahre lang entwarf, begeistern. Bei Naketano genießt sie nun große gestalterische Freiheit innerhalb des Lieblingsteilkonzeptes.
Für wen ist Naketano gemacht?
Für junge Frauen, die in der Naketano-Kollektion Lieblingsteile finden. Wahrscheinlich sind die meisten Naketanokundinnen zwischen 20 und 30 Jahren alt und interessieren sich für all das, wofür sich 20- bis 30-jährige Frauen im Moment so interessieren. Sie legen bei Kleidung Wert auf hohe Qualität und sind selbstbewusst genug, um mit einem außergewöhnlichen Outfit aus der Masse herauszutreten.
Allerdings arbeitet Naketano in der Überzeugung, dass ausgefeilte Zielgruppendefinitionen und Positionierungsstrategien in einer Zeit der hybriden Trendleader und bestens informierten Verbraucher von ebendiesen mit hübscher Regelmäßigkeit, in rasantem Tempo und aber auch so was von gründlich widerlegt werden, dass man sich die Mühe einer allzu eng gefassten Zielgruppendefinition gleich sparen kann. Den unbekannten Ansprüchen einer amorphen Zielgruppe wird man langfristig am besten gerecht, indem man einer Linie treu bleibt und auf stets hohe Produktqualität achtet.
Kollektion Frühling / Sommer 2008
In bester Naketano-Tradition dominieren auch in der warmen Saison des Jahres 2008 die fröhlichen, kräftigen Farben. Besonders markant ist der Einsatz von „Patches“ zur Akzentuierung. Dieser Effekt kommt vor allem bei den Oberteilen aus Single Jersey und leichtem Sweat-Fleece zur Geltung. Modal ist eine besonders hochwertige Baumwoll-Viskose-Faser (und unglaublich weich) und wurde bei einigen Styles verwendet. Nicht ganz billig, aber angesichts des außergewöhnlichen Tragekomforts und der guten Schnitteigenschaften jeden Euro wert.
Bei den Sweatshirts kommen im Sommer 2 verschiedene Sweat-Fleece, als auch 2 verschiedene Single Jersey Qualitäten zum Einsatz. Das Tragegefühl ist „luftiger“ als bei klassischen Sweatshirts. Die ausgewählten Stoffe bilden die Körperkonturen besser ab und tragen also zu einem insgesamt feminineren Erscheinungsbild bei. Und Lieblingsteile entwickeln sich ja bekanntlich im Spiegel ebenso wie auf der Haut.
Schnitttechnisch wird weiter auf Kimonocuts aufgebaut und feminie Ausschnitt-lösungen dominieren das Gesamtbild der Tops.












