(openPR) Die Möglichkeit zum Homerecording, also zur Tonaufnahme mit dem Computer, ist heute mit geringem Aufwand realisierbar. Aber warum klingen professionelle CDs dennoch oft viel besser? Hierzu führt die Akademie BURG FÜRSTENECK in Hessen einen Wochenendworkshop Mixing & Mastering durch. Der Kurs vom 18. bis 20. April wird von dem erfahrenen Kursleiter Florian Gypser geleitet.
Alle Instrumente sind aufgenommen/programmiert und nun steht der Mixdown an. Doch wie geht man am besten vor? Erst alle Spuren per EQ bearbeiten, dann Kompressoren? Welche Frequenzen bearbeitet man bei Gitarren? Wie setzt man seinen Mix zusammen? Mit welchen Instrumenten fängt man an? Was muss man beim Mastering beachten?
Selbst wenn man sich über seine Soundvorstellungen im Klaren ist, heißt dies noch lange nicht, dass das Ergebnis auch dementsprechend klingt! Gerade die Einzelsignalbearbeitung birgt den wohl schwierigsten aber auch interessantesten Teil eines Mixdown. Schaltet man bei einem gut und ausgewogen klingenden Mix einmal z.B. die Gitarre auf solo, wird man sich wundern wie dünn und schlecht diese alleine klingt, während sie im Mix jedoch genau passt. Woran liegt das?
Hauptinhalt des Mixing & Mastering Weekends ist es, Mixstile an Hand verschiedener Musikrichtungen/-produktionen zu analysieren, Klangbilder zu erstellen und grobe Werte sowie Theorie bezüglich Einsatz von EQ, Dynamics und Effekten bei der Einzelsignalbearbeitung zu vermitteln. Das so erworbene Wissen soll anschließend im praktischen Teil bei einer Musikproduktion angewandt werden: alle Schritte vom Aufbau des Mixes bis hin zum Einsatz von Effekten und Automation.
Weitere Einzelheiten zum Kursinhalt, zur Akademie BURG FÜRSTENECK und die Möglichkeit zur online-Anmeldung unter:
http://www.burg-fuersteneck.de/kultur/kurs_2801.htm
Andere Kurse zum Thema Musik und Computer auf BURG FÜRSTENECK unter:
http://www.burg-fuersteneck.de/kultur/006008/index.htm













