(openPR) Längst ist klar: Berlin ist in. Die Stadt steht hinter London und Paris auf Platz 3 der beliebtesten Städtereisen, sie wurde 2006 von der UNESCO zur ’City of Design’ ernannt, ihre Kreativwirtschaft setzt internationale Trends.
Mit dem Ziel, Berlin international und nachhaltig als Stadt des Designs zu etablieren, schmieden die jungen Unternehmen Coordination Berlin, Hidden Fortress German Branch, System 180 und die Zendome GmbH gemeinsam mit dem Design-Netzwerk Create Berlin, dem DMY International Design Festival Berlin sowie dem Licht-Designlabor Room Division Pläne für das neue Erlebnis: den ‚Berlin Design Dome’.
Die Partner sind sich einig: es ist an der Zeit, Berlin zu positionieren. „Uns geht es darum, das kreative Potential der Stadt zu kommunizieren. Wir möchten, dass es eindeutig wahrgenommen wird und damit dieses Renommee im Ausland bestätigen“, so Gordian Overschmidt, einer der Geschäftsführer von Zendome.
Der Zendome, geodätischer Kuppelbau aus Berlin, soll als neuer Kreativ-Botschafter Berlin als Design-Stadt international medienwirksam repräsentieren und eine Plattform für markenrelevante Begegnungen bieten. Der Fernsehturm, der schon längst als städtebauliches und grafisches Symbol, als Bildmarke für TV-Serien, Fashion, Kunst und Produktdesign aus Berlin funktioniert, geht als ‚Berlin Design Dome’ auf Sendung und soll so für Öffentlichkeit sorgen. Die Hauptaufgabe des überdimensionalen und mobilen Berliner Fernsehturms ist es, auszustrahlen - den Pulsschlag der ‚City of Design’ in die Welt zu senden und ihren Zeitgeist vor Ort erlebbar zu machen.
Geplant sind Auftritte des ‚Berlin Design Domes’ unter anderem in Paris, London, Basel, Miami und New York, bei allen wichtigen Mode-, Produkt- und Möbeldesign- und Kunst-Messen, aber auch als Raum für Ideen auf wichtigen Veranstaltungen der Berliner Wirtschaft.
Erste Etappe: Mailand. Hier, auf der weltweit wichtigsten Möbeldesign-Messe, soll ein exzellenter Querschnitt durch die Berliner Designszene ausgestellt und eine Plattform für Unternehmen und Ausstellende geschaffen werden. Mit dem ‚Berlin Design Dome’ würde das Ausstellungsdesign und die Architektur selbst zum Erlebnis.
Werner Aisslinger, Designer und Professor für Produktdesign und Kenner der Mailänder Szene, konnte als Kurator der Ausstellung gewonnen werden und verleiht der Veranstaltung vor Ort ‘credibility’. Professor Francois Burkhardt - renommierter Design Theoretiker, Autor, Art Director bei Thonet und ehemaliger Leiter des Centre Georges Pompidou in Paris – wird sich ebenfalls als Kurator für die Ausstellung engagieren. Die Zusage zum Projekt ist ein weiteres Votum für Berlin als kreatives Zentrum.
Das Projekt ‚Berliner Design Dome’ soll langfristig fortgeführt werden und setzt als public-private-partnership-Projekt auf die Unterstützung der Berliner Wirtschaft.













