(openPR) reise.de hat sein Hotelangebot deutlich ausgebaut. Von nun an sind auch die 40.000 Hotels von Booking.com einfach und sicher über das Reiseportal buchbar.
Berlin / München, 17. März 2008. Der Online-Reisespezialist reise.de hat sein Hotelangebot deutlich ausgebaut und greift dabei auf das umfangreiche Portfolio von Booking.com zu. Die Suche nach dem passenden Hotelzimmer wird durch viele Optionen erleichtert. So können Gäste das passende Hotel beispielsweise nach Lage, Ausstattung, Gästebewertung oder Preis wählen. Bei reise.de stehen nun kleinere Familien- oder Designhotels, aber auch Häuser der bekannten Hotelketten zur Auswahl. Sowohl in großen Städten als auch den beliebtesten Ferienregionen sind die aktuell verfügbaren Hotels in einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis buchbar. Die Zimmer- und Preiskategorien sind individuell wählbar: So reicht das Angebot vom Special für Frühbucher über saisonale Angebote bis hin zu großzügigen Apartments oder Familienzimmern. „Mit dem führenden Hotelportal Europas haben wir einen Partner gewonnen, mit dem wir unsere Vision von einer einfachen und inspirierenden Reisebuchung im Internet umsetzen können“, ist sich Jörg Burtscheidt, Geschäftsführer von reise.de, München, sicher. „Das umfangreiche Angebot und der große Zusatznutzen von Booking.com werden unsere Kunden sicher schnell überzeugen“, so Burscheidt. Neben der großen Vielfalt an Hotelangeboten weltweit bietet reise.de dem Nutzer auch eine große Zahl renommierter Reiseveranstalter in den Bereichen Last-Minute und Pauschalreisen, so dass Angebote und Preise sehr einfach und schnell verglichen werden können. „Dank der direkten Schnittstelle zu Booking.com wird reise.de seinen Kunden Hotelübernachtungen zukünftig auch dann noch offerieren können, wenn andere Anbieter keine Zimmer mehr verfügbar haben“, so Gillian Tans, die in ihrer Funktion als Geschäftsführerin von Booking.com die Deutschlandgeschäfte des Hotelportals verantwortet. „Für ein Portal wie reise.de, das Urlaubs- und Freizeitreisende zu seiner Hauptzielgruppe zählt, wird sich das besonders in den Ferienzeiten und an verlängerten Wochenenden bezahlt machen“, so Tans weiter.











