(openPR) Mit dem Preis „Ausgewählter Ort 2008“ wurde im Rahmen der Initiative "Deutschland – Land der Ideen" das ENERGIEDESIGN-CENTER (EDC) der systaic Deutschland GmbH ausgezeichnet. Bei der feierlichen Preisverleihung im Art Center Berlin würdigten Uwe Schwichtenberg (Global Banking der Deutschen Bank Berlin), Wolfgang Nübold (Leiter Kommunikation der Marketing für Deutschland GmbH) und Dr. Tillman Prinz (Bundesgeschäftsführer der Bundesarchitektenkammer e.V.) in ihren Festreden die innovative Leistung des SYSTAIC Energiedaches. „Das SYSTAIC Energiedach fügt sich perfekt in die Architektur des Hauses ein und zeichnet sich durch seine hohe Energieeffizienz aus. Mit dem ENERGIEDESIGN-CENTER der SYSTAIC ist unter der Leitung von Andreas Jessel zusätzlich in bemerkenswerter Art und Weise ein Ort umfassender Beratung geschaffen worden. Damit setzt SYSTAIC neue Impulse für solares Bauen und treibt die Branche vorbildlich voran“ kommentiert Uwe Schwichtenberg die Preisvergabe.
Damit dies auch künftig so bleibt, hat SYSTAIC im Kontext dieser Auszeichnung vom 4.-12. März unter der Leitung von Prof. Robert Demel (Professor der TFH Berlin und freier Architekt) einen Workshop und Wettbewerb zum Thema „Das Solarenergiehaus der Zukunft“ veranstaltet. Die daraus entstandenen Konzepte und Entwürfe der teilnehmenden Architekturstudenten aus ganz Deutschland waren beeindruckend und ausgesprochen kreativ. „Die Qualität der Ausarbeitung hat uns überrascht“ sagte Cem Arat, Architekt und Vorsitzender der Jury. „Wir haben es uns wirklich nicht leicht gemacht, die drei Sieger zu ermitteln.“ Mehr als einen Tag lang haben Cem Arat, (asp Architekten Stuttgart), Christine Fritzenwallner (Redakteurin db Deutsche Bauzeitung) und Christoph Knickel (Architekt und Leiter der SYSTAIC Planungsabteilung) über den Entwürfen gesessen und anhand von Auswahlkriterien wie zum Beispiel Nachhaltigkeit, innovative Raumkonzepte und Einbindung aktiver Solarenergienutzung, die Ergebnisse bewertet.
Die prämiertenSieger sind:
Abid Öner (Architekturstudent, 3. Semester) belegte den 3. Platz. „Licht ist einer der wichtigsten Faktoren um Räume zu gestalten. Solarenergie bedeutet Licht und ist die Zukunft im Bauwesen. Dies hat für mich den Anreiz geschaffen am SYSTAIC-Workshop und Wettbewerb teilzunehmen,“ sagt der junge Berliner.
Viktor Filimonow (Architekturstudent, 8. Semester) ist sogar von München aus angereist und belegte gleich einen 2. Platz in der Hauptstadt. „Der Beruf des Architekten bedeutet Verantwortung zu übernehmen. Ökologisches Bauen ist heutzutage unumgänglich. Ich leiste als Architekt meinen Beitrag dazu und gebe diesen an die Gesellschaft weiter,“ so der Architekturstudent.
Genauso viel Anklang fand der Entwurf von Maria Bettin (Architekturstudentin, 11. Semester), der deshalb ebenfalls mit einem 2. Platz – ein erster Preis wurde nicht vergeben – von der Jury ausgezeichnet wurde. „Sie hat innerhalb nur einer Woche ein Konzept erarbeitet, dass so gut wie fertig ist und mit dem sie gleich einen Bauantrag stellen könnte,“ lobt Cem Arat. „Der Neubau bietet einen großen Spielraum. Besonders gereizt hat mich die Verbindung von ökologischer Bauweise mit dem Energiethema im städtischen Kontext,“ beschreibt Maria Bettin das Motiv für ihre Teilnahme. „Es sollten viel häufiger solche Workshops und Wettbewerbe stattfinden. Ich habe in nur einer Woche so viel gelernt und hätte niemals gedacht, dass ich in so kurzer Zeit so produktiv sein kann. Das Preisgeld sehe ich als eine Art Stipendium an, um meine weitere Ausbildung als Architektin voranzutreiben.“
Die im Wettbewerb entstandenen Konzepte und Entwürfe zum „Solarenergiehaus der Zukunft“ sind auf der Website der SYSTAIC unter www.systaic.de zur Ansicht bereitgestellt.




