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Mit dem Rad in der Großstadt

17.03.200808:40 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: Mit dem Rad in der Großstadt

(openPR) Radfahren ist im Trend. Auch in Deutschlands größter Metropole. Am Beispiel Berlins lässt sich besonders gut zeigen, was die Stadtverantwortlichen fürs sichere und schöne Radfahren tun und mit welchem Material Stadtradler am besten unterwegs sind.



[pd-f] Wie bitte? Die größte Stadt Deutschlands soll ein veritables Fahrradparadies sein? „Radeln in der Großstadt ist doch anstrengend, unbequem und lebensgefährlich, oder?“, stellte Christian Tänzler von der Berlin Tourismus Marketing GmbH auf dem Recherche-Kongress Fahrrad des pressedienst-fahrrad provokativ in den Raum. Der begeisterte Stadtradfahrer hat die Antwort gleich selbst parat: „Auf dem Rad kann man gerade in der Stadt flexibel und schnell kürzere Wege zurücklegen, ist nicht vom ÖPNV abhängig und kennt keine Parkplatzprobleme.“ Gerade die Hauptstadt bietet sich Tänzler zufolge für eine Erkundung per Rad an. „Wir haben ein kontinentales Klima mit warmen Sommern und trockenen Wintern, dazu die ideale Topographie ohne viele Steigungen. Berlin bietet eine attraktive Kultur-und Naturlandschaft mit einem sehr hohen Anteil an Grünflächen und Seen und eine sehr gute touristische Infrastruktur – zum Beispiel 620 Kilometer Radwege.“
Außerdem, so Tänzler, läge der Anteil des Fahrrades am Gesamtverkehr in Berlin mit 13 bis 15 Prozent deutlich über dem Bundesdurchschnitt von neun Prozent – mit steigender Tendenz. Daneben zeichnet sich ab, dass der städtische Autoverkehr Berlins im Rückgang befindlich ist: „So ist die Belastung vieler Hauptverkehrsstraßen in der Innenstadt seit 1998 gesunken, in Berlin ,Unter den Linden‘ zum Beispiel um 16,2 Prozent“, informiert der Trendreport 2008 des Zukunftsinstituts (www.zukunftsinstitut.de).
Und mit was für einem Fahrrad radelt man nun durch Berlin? Um Ratschläge in Sachen Material ist Tänzler nicht verlegen, allerdings gibt er zu bedenken, dass Radfahren in der Stadt ein weites Feld ist: „Das eine, perfekte Rad, um Berlin zu erkunden, gibt es meiner Meinung nach nicht.“ Stattdessen empfiehlt er, sich an den eigenen Bedürfnissen zu orientieren. „Jeder muss selbst
entscheiden, ob er schnell von A nach B kommen will und dafür auf etwas Komfort verzichtet oder ob er genussvolles, ruhiges Dahingleiten favorisiert.“
Zwei Extreme, die gänzlich unterschiedliche Fahrräder erfordern: Um stilvoll und schnell Meter zu machen, verwendet der trendbewusste Hauptstädter heute einen „Singlespeeder“ – ein Rennrad ohne Schaltung, technisch auf das Wesentliche reduziert und meist in Anlehnung an die (auch in Berlin starke) Szene der Fahrradkuriere gestaltet. Vorteil der Flitzer im Stile des „Dispatch“ von Felt (www.felt.de, ca. 600 Euro): Der Verzicht auf die Schaltung macht das Rad unempfindlicher und wartungsärmer, außerdem weitgehend immun gegen den gefürchteten Teileklau. Mit einem robusten Schloss wie dem Abus „Bordo“ (www.abus.de, ca. 55 Euro), das dank seines Zollstock-Formats und der praktischen Rahmentasche platzsparend mitgeführt werden kann, lässt sich so ein Singlespeeder auch mal gefahrlos eine Nacht vorm Club parken.
Am anderen Ende der Fahrradskala stehen Modelle wie das „Barbados“ von Winora (www.winora.de, ca. 699): Das stabile Tourenrad mit Neungang-Nabenschaltung bietet Fahrkomfort pur mit Federgabel und gefederter Sattelstütze und dazu eine aufrechte Sitzhaltung, die für gute Übersicht im Verkehrsgeschehen sorgt und einen freien Blick auf die Sehenswürdigkeiten der Stadt erlaubt. Ein umfangreiches Sicherheitspaket zeichnet dieses typische Cityrad aus: Gestoppt wird mit zwei Felgenbremsen plus Rücktritt, ein nahezu ausfallsicherer Nabendynamo versorgt das Standrücklicht und den Halogenscheinwerfer von Busch und Müller (www.bumm.de) mit Energie. Dessen sensorgesteuerte Einschaltautomatik bewirkt, dass schon beim Durchfahren einer Unterführung das Licht angeht – ein Quäntchen Sichtbarkeit, das vielleicht einen Unfall verhütet. Wer sein Tourenrad als Einkaufsfahrzeug nutzen will, muss höchstens noch einen stabilen Zweibeinständer à la Humpert „Double Flex“ nachrüsten (www.humpert.com) – fertig ist das rundum einsetzbare Alltagsfahrrad.
Doch das Fahrradleben wäre eintönig, gäbe es nichts zwischen Trend-Renner und Citysänfte. Tourismus-Mann Tänzler beobachtet mit scharfem Blick, was sich so alles in der und um die Hauptstadt tummelt: „Bei uns gibt es die Wochenend-Rennradler genauso wie Leute, die sich mit dem vollgefederten Mountainbike zum Singletrail-Fahren durch den Grunewald oder zum ,Show-Off‘ am Wannsee treffen. In den Weiten Brandenburgs sieht man dagegen schon mal exotischere Gefährte – etwa Elektrobikes oder Liegeräder, um dem Wind ein Schnippchen zu schlagen“, beschreibt er die bunte Fahrradlandschaft seiner Stadt.
Besonders beliebt bei Menschen, die auf mehrstündigen Touren die Seenlandschaft rund um die Hauptstadt erkunden wollen, sind natürlich leichte Trekkingräder wie das Staiger „Ontario“ (www.staiger-fahrrad.de, ab ca. 2.000 Euro). Typische Merkmale: vom Mountainbike entlehnte 27-Gang-Schaltung und Carbon-Rahmen, eine Carbon-Starrgabel (Federgabel) und 28­Zoll-Tourenbereifung, dazu eine Sitzposition, die die Mitte zwischen sportlich und komfortabel trifft. Gepäckträger und Lichtanlage machen die Gattung sowohl touren- als auch alltagstauglich – kein Wunder, dass Trekkingräder nicht nur in Berlin zu den meistverkauften Fahrradtypen gehören.

Nicht jeder Radfahrer akzeptiert indes Standardlösungen. Gerade im Stadtverkehr sind zahlreiche Vielfahrer unterwegs, die täglich zwischen Wohnung und Arbeitsplatz etliche Kilometer zurücklegen und den dabei gewonnenen Erfahrungsschatz in ein ganz individuelles Fahrrad umsetzen wollen. Das ist dann meist irgendwo zwischen „tourentauglich“ und „City­kompatibel“ angesiedelt– aber mit mehr „Spirit“ als Räder von der Stange.
Typische Grundlage eines solchen Fahrzeugs ist der „Sole.Frame“ von MTB Cycletech aus der Schweiz (www.mtb-cycletech.de, Rahmenpreis 499 Euro): ein Trekkingrahmen aus CroMo-Stahl, der sich dank zahlloser Anlötteile nach Wunsch aufbauen und ausstatten lässt und durch den großen Reifendurchlauf auch Komfort-Pneus wie den Kopfsteinpflasterschlucker „Big Apple“ von Schwalbe aufnimmt (www.schwalbe.de). Mit einem Exzenter-Tretlager, das als Kettenspanner dient, ist der Rahmen wie geschaffen für den Betrieb mit einer Nabenschaltung (z. B. die „i-Motion“ mit neun Gängen von Sram, www.sram.com). Komplettiert mit einer modernen LED-Lichtanlage von Busch und Müller entsteht so ein hochwertiges Eigenbau-Cityrad, das seine Tourentauglichkeit auch außerhalb des Grunewalds unter Beweis stellt.
Die von Christian Tänzler erwähnten Elektrobikes haben ihr verschnarcht­geriatrisches Image übrigens längst abgelegt: Aktuelle Modelle wie der „Flyer C“ (ab ca. 2.000 Euro) des schweizerischen Herstellers Biketec (www.flyer.ch) wenden sich dezidiert an eine sportliche Kundschaft, die sich nicht zu fein ist, beim Radfahren ein wenig Unterstützung anzunehmen – genauer gesagt, die Unterstützung eines Elektromotors, der nur dann arbeitet, wenn man gleichzeitig in die Pedale tritt.
Die Materialfrage wäre also geklärt – Tourismus-Experte Tänzler hat nur noch ein paar Tipps in Sachen Ausstattung parat: „Nutzen Sie beim Radfahren im Stadtverkehr sicherheitshalber einen Helm“ – etwa den dezenten „Urban I“ von Abus (www.abus.de, ab 49 Euro) – „und tragen Sie auffällige Kleidung oder solche mit Reflexmaterialien!“ Großstadt-Besucher, die in den Museen und Cafés auf ihrer Runde nur ungern als typische Radler auftreten wollen, kann der Berlin-Kenner beruhigen: „Bei uns werden Radfahrer längst nicht mehr schief angesehen – ganz im Gegenteil, sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Kultur unserer Stadt.“ Und noch was: klassische „Touristentaschen“ lehnt Tänzler ab. Sein Favorit ist die „Zwei“-Tasche (www.iam2.com, ab 50 Euro),denn „die lässt sich als Lenkertasche am Rad befestigen und macht auch als Umhängetasche mächtig was her!“

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