(openPR) Wo die Alpen Strände haben: Faszination
zwischen Gletschern, Palmen und Geysiren
Neuseeland mit Kiwi Tours erleben.
Ursprüngliche Natur, faszinierende Landschaftskontraste und ein Klima zum Aufatmen machen Neuseeland zu einer der touristisch reizvollsten Regionen auf dem Globus. Das Juwel am "grünen Anfang der Welt" hat ungemein viele Facetten: Hier münden mächtige Gletscher in den dschungelartigen Regenwald, dort schießen Geysire und brodeln Schlamm-Massen aus den Spalten einer dünnen Erdkruste. Zwischen Thermalzonen und schneebedeckten Vulkanen, zwischen Alpengipfeln - auch die Neuseeländer haben ihre "Southern Alps" - und Sandstränden, zwischen Fjorden und romantischen Bergseen liegen oft nur wenige Kilometer.
Die geheimnisvolle Kultur der Maoris, mammuthafte Kauri-Bäume, urzeitlicher Riesenfarn und tropisch anmutende Palmen, Glühwürmchenhöhlen und eine einzigartige Vogelwelt - in Neuseeland gibt es vieles zu entdecken. Im allgegenwärtigen Meer tummeln sich Pinguine, Robben, Delphine und Wale; über ihnen der elegante Flug von Silberreihern und seltenen Königsalbatrossen. Und es gibt viel zu unternehmen: Rundreisen mit Bus oder Wohnmobil, abenteuerliches Trekking durch einsame Bilderbuchlandschaften, Goldwaschen an Wildbächen und Flüssen, Forellen-, Lachs- und Hochseefischen oder Floß-, Kanu- und Jetboat-Fahrten. Dazu die ganze Palette eines sportbegeisterten Landes: Golf - in Neuseeland Volkssport - und Reiten, Segeln, Tauchen und Schnorcheln, Drachenfliegen oder Bungy Jumping.
Kein touristischer „Winterschlaf“
Ein wahres Paradies - und ein immergrünes dazu: Weidegras und Riesenfarn wachsen das ganze Jahr über, und der Regenwald verliert nie sein üppig-grünen Blätterkleid, nur die aus Europa importierten "Exoten", Birken, Pappeln und Weiden, wechseln im Herbst ihre Farbe. Im milden Klima Neuseelands gibt es weder eine Vegetationspause noch "touristischen Winterschlaf". Wer die Nebensaison zwischen Mai bis September mit ihren günstigen Preisen nutzt, erlebt sogar die klarste Luft und das beste Licht zum Fotografieren und Filmen. Der Kontrast zwischen schneebedeckten Vulkan- und Alpengipfeln, grünem Busch und weiten blauen Wasserflächen ist dann geradezu überwältigend, die Fernsicht beträgt nicht selten bis zu 200 Kilometer.
Neuseelands natürliche Schätze werden in 13 Nationalparks sowie drei „Maritime Parks“ in ihrer ganzen Ursprünglichkeit bewahrt. Mit zusammen mehr als 2,8 Millionen Hektar nehmen die Nationalparks mehr als zehn Prozent der Fläche des Landes ein. Bereits vor mehr als 100 Jahren hat Neuseeland den Grundstein für eine engagierte Naturschutz- und Umweltpolitik gelegt: Auf Initiative der Maori wurde das Tongariro-Gebiet im Herzen der Nordinsel zum Nationalpark erklärt. Umgeben von einer einzigartigen Steppenlandschaft, ragen hier drei teilweise noch aktive Vulkane in den Himmel. Ihre Gipfel gelten bei den Maori als heilig, und der gesetzlich verankerte Schutz der Landschaft sollte auch ein beständiger Schutz für dieses Heiligtum sein.
Zu den weiteren, besonders berühmten Schutzgebieten zählen der Abel Tasman National Park, im sonnenreichen Norden der Südinsel gelegen und geprägt durch eine wunderschöne Küste mit idyllischen Buchten, jadegrünem Wasser und goldgelben Sandstränden. Der Fiordland National Park im Südwesten, mit 1,2 Millionen Hektar der größte und gleichzeitig am wenigsten zugängliche Park, birgt idyllische Seen und Fjorde, die tief in die Gebirgslandschaft hinein gegraben sind. Hohe Wasserfälle und ausgedehnte Wälder kennzeichnen diese wilde Region. Auf den Gletschern des Mount Cook National Parks, nach dem mit 3754 Meter höchsten Bergmassiv der Südalpen benannt, landen Kufenflugzeuge, und seine alpinen Skigebiete werden oft zum Ziel von Leistungssportlern aus aller Welt. Im Paparoa National Park an der wildromantischen Westküste sind die "Pancake Rocks" zu finden: bizarres Sedimentgestein, dessen Schichten wirklich wie gestapelte Pfannkuchen wirken. Der Westland National Park am Fuß des Mount Cook-Massivs gelegen, beherbergt drei berühmte Gletscher: den Tasman, Franz-Josef- und Fox-Glacier. Alle drei enden in der subtropischen Regenwald-Region, die die landschaftlich besonders schöne Westküste säumt.
Paradies für Wassersportfreunde
Die Bay of Islands, bekanntester Maritime-Park im subtropischen Norden Neuseelands, ist mit ihren stillen Buchten und einsamen Inseln ein Dorado der Wassersportfreunde. Sie hat gleichzeitig große historische Bedeutung: In Waitangi wurde 1840 der Friedensvertrag zwischen Urbewohnern und Europäern geschlossen. Der Hauraki Gulf zählt fast 50 Inseln, die zum Refugium seltener Tier- und Pflanzenarten geworden sind. Hier hat unter anderem die Millionen Jahre alte "Tuatara" (Brückenechse), die mit den Sauriern verwandt ist, überleben können. Die Marlborough Sounds an der Nordspitze der Südinsel sind nach der letzten Eiszeit entstanden: Als der steigende Meeresspiegel die Täler versinken ließ, entstanden Fjorde, die wie bizarre Finger tief ins Land hinein reichen.
Zwischen so viel üppiger Natur wird sogar der Besuch der - relativ wenigen - Städte eine willkommene Abwechslung: die subtropische, zwischen zwei Meeren gelegene Hafenstadt Auckland, auch „City of Sails“ genannt; Wellington, die elegante Hauptstadt mit ihrem Kulturreichtum, und die charmante Südinsel-Metropole Christchurch. Kleinere, aber touristisch besonders reizvolle Zentren sind darüber hinaus der Thermalort Rotorua im Herzen der Nordinsel und das am tiefblauen Lake Wakatipu gelegene Urlaubs-Mekka Queenstown.
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