(openPR) Um sich ihre Rechte als Verbraucher zu sichern, nehmen Internetnutzer den Verbraucherschutz selbst in die Hand. Viele informieren sich vor einem Kauf auf Portalen wie konsumo.
Am 15. März ist Weltverbrauchertag. Er geht zurück auf John F. Kennedy. Die Verbraucherrechte, die er an diesem Tag im Jahr 1962 proklamierte, haben bis heute ihre Gültigkeit: das Recht auf Sicherheit, das Recht auf eine freie Wahl, das Recht auf Information und das Recht auf Gehör. Die meisten dieser Rechte nehmen deutsche Verbraucher heute stark über das Internet wahr.
In Blogs und Foren verschaffen sie sich Gehör. Dort klagen sie auch die anderen Verbraucherrechte ein, wie der Skandal um giftiges Spielzeug aus China gezeigt hat. Dass das Recht auf freie Wahl stark verankert ist, beweisen die beliebten Preisvergleichsseiten. Da Informationen von den Herstellern vieler Produkte größtenteils aus Werbesprüchen bestehen, nehmen die Verbraucher das Recht auf Information selbst in die Hand. Auf Internetportalen wie konsumo (www.konsumo.de) rufen sie kaufentscheidendes Wissen ab und stellen selbst welches ein.
„Jeder hat schon einmal einen richtigen Fehlkauf gemacht – aus Mangel an wichtigen Informationen“, sagt konsumo-Betreiber Martin Kölsch. „Aber man lernt ja aus seinen Fehlern und kann dieses Wissen im Internet mit anderen Verbrauchern teilen. Unser Ratgeber-Wiki ist dazu ideal.“ Zusätzlich hält die konsumo-Redaktion die Besucher des Portals mit tagesaktuellen Verbraucher-Nachrichten auf dem Laufenden.
Überblick: Die Macht der Bewertungsportale
Anlässlich des Weltverbrauchertages gibt konsumo in seinem Blog (http://blog.konsumo.de) einen Überlick darüber, wo Verbraucher im Internet ihre Macht ausüben: Für fast alles sind in den vergangenen Monaten Bewertungsportale entstanden. „Die Bewertungen dort zusammen mit den Informationen von konsumo, das fördert den mündigen Verbraucher und verhilft ihm zu neuer Stärke“, ist sich Martin Kölsch sicher.
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