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Wurzelbehandlung– die Mountainbike-Typenkunde

12.03.200808:51 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: Wurzelbehandlung– die Mountainbike-Typenkunde

(openPR) „Das“ Mountainbike gibt es nicht: In ihrer 30-jährigen Evolution hat sich die Klasse der Geländeräder in verschiedene Ordnungen und Familien aufgegliedert. Und immer wieder bereichern neue Varianten die Stollenreifen-Artenvielfalt.

[pd-f] Als Joe Breeze, Charly Cunningham und Gary Fisher Mitte der 70er Jahre anfingen, ihre dickreifigen Zeitungsjungen-Räder mit Rennrad-Teilen aufzumotzen und damit die Hänge des Mount Tamalpais bei San Francisco herunterzubrettern, ahnte keiner, dass sich aus ihren schweren „Clunkern“ High-Tech-Mountainbikes mit Vollfederung und Scheibenbremsen entwickeln würden. In Europa startete die MTB-Bewegung Ende der 80er Jahre und hat sich nach einem ersten Boom von 1990 -1995 mittlerweile in stabilen Verkaufszahlen und einer breiten Anhängerschaft stabilisiert.


„Die rasante technische Entwicklung des Mountainbikes hat alle anderen Radgattungen beeinflusst und Features wie Rasterschaltungen, Federungssysteme und hydraulische Bremsen marktreif gemacht“, berichtet der Fachjournalist Thomas Rögner auf dem Recherche-Kongress Fahrrad des pressedienst-fahrrad. Die erste Federgabel kam 1991, die ersten vollgefederten Rahmen, so genannte Fullsuspensions, ein, zwei Jahre später.

Hardtail oder Fully?

Inzwischen wird nahezu kein Mountainbike mehr ohne Federgabel ausgeliefert. „Die erste RockShox-Federgabel RS1 besaß einen Federweg von etwa 20 Millimeter“, erklärt Dirk Belling vom Komponenten-Konzern Sram (www.sram.com), der den Federgabelhersteller vor einigen Jahren übernommen hat. Zum Vergleich: Selbst einfache Modelle weisen heute zwischen 80 und 100 Millimeter Federweg auf.
Nach wie vor haben Hardtails – hinten ungefederte Bikes – viele Freunde. Der Verzicht auf die komplizierte Technik des gefederten Hinterbaus macht sie leichter – wichtig für Rennfahrer – und preiswerter. Puristen, die ihr Rad so einfach wie möglich halten wollen, montieren an Hardtails einen großvolumigen Reifen wie den Racing Ralph von Bohle in 2.4 Zoll Breite (www.schwalbe.de) und erreichen auch ohne Fullsuspension guten Fahrkomfort und Reifengrip. „Gegenüber einfach gefederten Hinterbauten haben Hardtails den Vorteil, dass keine Energie durch Wippen der Federung verloren geht“, erklärt Butch Gaudy vom Radhersteller MTB Cycletech (www.mtb-cycletech.de). Hochwertige Fullsuspension-MTBs sind allerdings so geschickt konstruiert, dass Antriebseinflüsse durch den Tretrhythmus oder den Kettenzug ausgeschlossen sind.

Leitfaden im Gattungs-Dickicht

Für die unterschiedlichen Einsatzbereiche des Mountainbikes haben sich in den vergangenen zwanzig Jahren verschiedenste Gattungen entwickelt. Ein MTB-Typ wird durch die Größe des Federweges, die Geometrie und die mögliche Sitzposition auf dem Rad sportlich, d. h. mit tiefem Lenker und stark gebeugter Position, oder komfortabel, also entspannt-aufrecht mit mehr Überblick im Gelände für lange Touren mit Rucksack.
Das Freizeit-Bike Hobbybikern sollte ein Hardtail mit bis zu 100 Millimeter Federweg genügen. „Brauchbare Modelle für Touren im Mittelgebirge kosten rund
1.000 Euro“, sagte Christian Malik von HaiBike (www.haibike.de) und empfiehlt das Hai Edition RC (999 Euro) mit leichtem Rahmen aus zweifach konifizierten Alu-Rohren, einer sensibel ansprechenden Luftfedergabel (Rock Shox Recon SL Air) und 27-Gang-Kettenschaltung. Komfortabler ist ein Cross-Country-Bike mit Vollfederung. Deutlich preiswerter als 1.500 Euro sollte ein „Fully“ nicht sein – darunter kann man kaum erwarten, haltbare, gut funktionierende Federungstechnik und hochwertige Komponenten zu finden.

Race, Marathon und Touren

Für Rennen und Marathons – Rennveranstaltungen mit bis zu 150 km und 5000 Höhenmetern – gibt es Race-Hardtails bzw. Marathon-Hardtails oder Marathon-Fullys. Diese Typen sind auf mittlere Federwege (bis max. 120 Millimeter) und möglichst geringes Gewicht ausgelegt. Viele Rennfahrer bevorzugen in Zwei-Stunden-Rennen nach wie vor Hardtails aufgrund der besseren Kraftumsetzung und des geringeren Gewichts. „Wobei Untersuchungen auf einer definierten Runde gezeigt haben, dass der Energieverlust des Fullsuspensions durch die höhere Geschwindigkeit bergab und die Kraftersparnis auf ebenen holprigen Passagen mehr als ausgeglichen wird“, sagt Christian Malik.
Typischer Vertreter dieser Klasse ist das vollgefederte „Hai End FS SE Two“ von Haibike (www.haibike.de): Es basiert auf einem superleichten Kohlefaserrahmen, der das Gewicht auf unter elf Kilo drückt und ist mit zehn Zentimeter Federweg klar auf sportliche Gangart ausgelegt. Noch einmal 600 Gramm leichter ist die Hardtail-Variante des Carbon-Racers. Carbon-Bikes sind bereits ab 2.000 Euro zu haben, vollgefederte Modelle kosten rund 500 Euro mehr.

Für längere Strecken und Mehrtagestouren kommen Touren-Fullys zum Einsatz. Ihre Merkmale:hochgezogener Lenker, relativ entspannte, aufrechte Sitzposition und Federwege um 140 Millimeter. Das Gesamtgewicht sollte nicht zu hoch sein (unter 13 Kilo), da auf langen Strecken Mehrgewicht mehr Kraft und Energie kostet. Modelle wie das „Compulsion Three“ von Felt (www.felt.de) sind bereits für 1.700 Euro erhältlich und eignen sich perfekt für anspruchsvolle Einsteiger in die Welt epischer MTB-Touren.

All Mountain und Enduro

Die Kategorie „All Mountain“ steht für die eierlegende Wollmilchsau und ist die moderne Verkörperung der ursprünglichen Idee eines Mountainbikes: Das Gewicht ist gering genug, um bergauf fahren zu können (unter 14 Kilogramm) und das Rad besitzt eine ausgewogene, gutmütige Fahrwerksgeometrie für eine komfortable Sitzposition und flottes, entspanntes Bergab-Fahren. Neben einem Marathon-Fully ist es (auch) das ideale Gefährt fürAlpenüberquerungen oder Mehrtages-Touren. Typischer Vertreter ist das „Opium Flash“ vonMTB-Cycletech (ab 2.499 Euro) mit 170 Millimeter Federweg am Heck und 160 Millimeter Federweg an der Gabel, einem Gewicht von unter 14 Kilogramm und aufrechter Sitzhaltung. „Enduro“ ist die Steigerung vom All Mountain: Ein Bike mit noch größeren Federwegen,stabilerem Rahmen und breiteren Reifen für extremes Gelände. Kenndaten: bis 150 Millimeter Federweg, Reifenbreite um die 2,35 Zoll, Gewicht bis 15 Kilo (z.B. Hai Ride Costum Made, ab 1.895 Eur0).

Freeride, Dirt und Downhill

Der Übergang zur Kategorie „Freeride“ ist fließend. Auch hier bewegen sich die Federwege um die 160 Millimeter, der Rahmen ist noch stabiler und damit schwerer. Die auf Abfahrt getrimmte Geometrie bestimmt den bevorzugten Einsatzbereich: abwärts. Freeride bedeutet nichts anderes, als sich in möglichst variantenreichem Gelände frei und schnell nach unten zu bewegen. Kurze Bergauf-Passagen kann man akzeptieren, längere Strecken nach oben bewältigt man schweißfrei mit dem Lift oder der Gondel – zumindest in einem Bikepark. Mit dem Freerider durchs Gelände zu rollen, bedeutet immer noch, sich auf angelegten Wegen zu bewegen – das Märchen von wild durchs Gehölz rollenden Bikern hält sich nur in den
Köpfen einiger Mountainbike-Gegner.

Neue Disziplinen im Mountainbiken ließen neue Gattungen entstehen. Einer dieser Bereiche heißt „Dirt“ und spielt sich auf speziell gebauten Bahnen und Parcours ab, ähnlich wie im BMX. Dirt-Bikes wie das „Jump Shot“ von Felt besitzen einen extrem stabilen, meist kleineren Rahmen mit festem Hinterbau und einer straffer ausgelegten Federgabel, um Sprünge, Tricks und Landungen direkter und feiner steuern zu können. Downhill-Bikes sind auf reines Bergab-Fahren ausgelegt. Federwege um die 200 Millimeter, groß dimensionierte, giftige Scheibenbremsen und ein Gewicht um die 20 Kilogramm machen ein Downhillbike auf normalen Wegen nahezu unfahrbar; auf extrem steilen, steinigen Pisten dagegen erreichen sie bis zu 80 Stundenkilometer.

Singlespeed: reduziertes Fahrvergnügen

Ein relativ neuer Trend sind Singlespeed-Bikes (z. B. „29 Solo“ von Felt für 1.199 Euro), die komplett ohne Schaltung auskommen, meist auch auf eine Federung verzichten und damit eine ursprüngliche, ungefilterte Fahr-Erfahrung erlauben sollen.

Titan im Trend

Der Retro-Trend, der den Singlespeeder groß gemacht hat, führte auch zu einem Comeback der Werkstoffe Titan und Stahl. Beide Materialien eignen sich vorzüglich zum Bau von Mountainbike-Rahmen, denn sie sind ausgesprochen dauerhaltbar und bieten eine komfortspendende Elastizität. Stahl und Titan sind eher im hochpreisigen Liebhaber-Segment zu finden – ein Rahmen wie der edle „TiMax“ der US-amerikanischen Kult-Schmiede Serotta etwa kostet 3.300 Euro (www.serotta.de).

Schnell zu zweit

Wer Tandems mit schläfrigen älteren Paaren auf dem Mosel-Radweg assoziiert, hat eine wichtige Entwicklung verpasst: Schon lange gibt es eine ausgesprochen sportliche Zweisitzer-Gemeinde, für die sogar eigene Rennen veranstaltet werden – etwa im Rahmen des „Roc d’Azur“-Festivals, wo 150 Zweierteams an der Startlinie stehen. Um im Gelände schnell und sicher unterwegs zu sein, müssen sich „Captain“ (Steuermann) und „Stoker“ („Heizer“ auf dem hinteren Platz) blind aufeinander verlassen können. Aktuelle Modelle wie die von Santana (www.santana-tandem.de, ab 4.400 Euro) sind deutlich leichter als zwei einzelne Mountainbikes.

Wegen nahezu unfahrbar; auf extrem steilen, steinigen Pisten dagegen erreichen sie bis zu 80 Stundenkilometer.
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