(openPR) Die SCHNABEL AG lädt zum Girls’ Day nach Frankfurt und Ratingen ein
Frankfurt, März 2008. Was macht eigentlich ein Rechenzentrumsplaner? Wie wird dort gearbeitet und welche Ausbildung sollte man für dieses Berufsbild haben? Der Girls’ Day am 24. April gibt erste Antworten. In diesem Jahr ist zum ersten Mal auch die SCHNABEL AG dabei und das gleich an zwei Standorten – in Frankfurt und Ratingen.
Die SCHNABEL AG ist ein Planungs- und Beratungsbüro mit den Schwerpunkten Rechenzentrumsplanung, Sicherheitstechnik, Technische Gebäudeausrüstung und Netzwerktechnik. Was genau ist das und was steckt dahinter? Zumindest etwas sehr technisches. Der Mädchen Zukunftstag soll Mädchen daher Einblick in ein Berufsfeld geben, das sie bei der Berufswahl noch immer zu selten in Betracht ziehen.
„Von unseren rund 60 Ingenieuren sind nur drei weiblich“, so Sven Krause, Büroleiter der Zentrale Frankfurt. „Wir würden sehr gerne mehr Frauen einstellen, denn wir sind ständig auf der Suche nach guten Leuten.“
Bei der SCHNABEL AG erfahren die Teilnehmerinnen am Girls´ Day alles rund um das Thema Rechenzentrum. Was ist eigentlich ein Rechenzentrum, wie funktioniert es und wie sieht so etwas aus? Mädchen können durch den Besuch eines Rechenzentrumsbetriebes ihren
Erfahrungs- und Orientierungshorizont erweitern und erleben, wie interessant und spannend technische Arbeit sein kann. Persönliche Gespräche mit Ingenieuren der SCHNABEL AG runden den Tag ab und geben den Mädchen die Gelegenheit, erste Kontakte herzustellen, die für ihre berufliche Zukunft hilfreich sein könnten.
Ziel des Girls´ Day ist es, die Öffentlichkeit und Wirtschaft auf die Stärken der Mädchen aufmerksam zu machen, um einer gut ausgebildeten Generation junger Frauen weit reichende Zukunftsperspektiven zu eröffnen.

