(openPR) Das Eynevolk, die vereinigte Mittelalterszene aus dem Dreiländereck, eröffnet dieses Jahr die Mittelaltersaison mit den Limburgern, den Veytalern, Hammersteinern, Hochstadens, Laboratores pro Regis, Orkneys, Stedingern, dem Bruchenbanner, den Rheinischen Rittern und der ostbelgischen Ritterschaft am Dreiländerpunkt mit dem traditionellen Ritterturnier. Am Ostersonntag und Ostermontag messen die Ritter auf dem Turnierfeld ihr Geschick und ihre Kräfte zu Pferde, vom Ringstechen, Sauhatz, Rolandreiten bis zur Königsdisziplin, dem Tjosten.
Im großen Zeltlager zeigen Ritter, Knappen, Edeldamen, Zofen, Gaukler, Spielleut, Bauern, Knechte und Mägde ihr Kriegs- und sonstiges Handwerk von höfischen Umgangsformen beim mittelalterlichen Tanz bis zu derben Späßen beim Saufgelage, eben alles, was zum "lebendigen Mittelalter" dazugehört.
Ist der Dreiländerpunkt, 5 km von Aachens Zentrum, 2 km von Vaals und von Gemmenich mit dem hölzernen Wilhelminaturm, dem stählernen 35 m hohen Balduinturm, von dem nicht nur ein beeindruckendes Dreiländerpanorama, sondern zu Ostern ein Ritterturnier aus der Vogelperspektive beobachten kann, dem Dreiländer-Labyrinth und der Kinderspielstadt schon sonst eine Attraktion auf dem höchsten Berg der Niederlande, die jährlich 1.000 000 Besucher anzieht, bietet das erste Ritterturnier an dieser Stätten einen unvergleichlichen Anlass zu einem Osterbesuch.
Für das leibliche Wohl sorgen die Gaststätten, "Taverne De Grenssteen", "De Bokkerrijder", "Wilhelminatoren", eine Imbiss-Terasse und ein Eissalon.











