(openPR) Hamburg, 05. März 2008 - Während 2007 das Ziel „Türkei“ bei einem Hamburger Jugendreiseveranstalter, der sich auf Gruppen- und Einzelreisen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen ins Ausland spezialisiert hat, gut gebucht wurde, ist bis heute eher eine erschreckende negative Entwicklung zu sehen.
Die Zahlen sind gering und die Frage des „Warum?“ ist kaum zu beantworten. Vielleicht hängt es mit Marco W. aus Ülzen zusammen, der 2007 in der Türkei über 8 Monate in Haft war, nachdem ihm sexuelle Übergriffe bei einer13 Jährigen Britin vorgeworfen wurden.
Kann man also von einem „Marco - Effekt“ sprechen?
Fakt ist, dass bis heute weit weniger Buchungen für das Reiseziel Türkei bei dem Jugendreiseveranstalter Fun-Reisen vorliegen, als zum gleichen Zeitpunkt ein Jahr zuvor!
Haben Jugendliche mittlerweile Angst davor, dass Ihnen etwas Ähnliches passieren könnte?
Während der Beratungen zu den Urlaubszielen ist die Reaktion bei Jugendlichen „Alles, außer Türkei!“ leider sehr häufig geworden, wie uns der Geschäftsführer Guido Paust berichtet.
Obwohl er und seine Mitarbeiter diese Entwicklung nicht nachvollziehen können, hat es dennoch ein Gutes für Fun-Reisen. Die Anmeldungen für alle anderen Ziele sind stark angestiegen.
Laut Aussagen von der Geschäftsführung, bleibt das Reiseziel Türkei aber weiterhin im Portfolio des Reiseveranstalters.
Es ist zu beobachten, dass die Türkei verstärkt Werbung schaltet, um Ihre schönen Seiten zu zeigen und 2008 auch wieder viele Touristen begrüßen zu dürfen.
Die Mitarbeiter des Jugendreiseveranstalters hoffen, dass sich diese Situation bald ändert und sich der „Marco-Effekt“ nicht noch weiter auf den bevorstehenden Sommer 2008 auswirkt.









