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Nach dem Sturm - keine Haustürgeschäfte mit Handwerkern

(openPR) R+V-Infocenter: Schäden von Fachbetrieb überprüfen lassen – immer mehrere Angebote einholen.

Wiesbaden, 4. März 2008. Orkantief „Emma“ hat in vielen Regionen Dächer beschädigt und Dachziegel heruntergerissen. Gut, wenn dann schnell ein Dachdecker zur Hand ist, der alles wieder in Ordnung bringt. Hausbesitzer sollten aber vorsichtig sein, wenn Handwerker ihre Dienste ungefragt an der Haustür anbieten, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. Denn solche mobilen Trupps nutzen aus, dass die Eigentümer den Schaden schnell behoben haben wollen – und liefern dann schlechte Qualität zu überhöhten Preisen.

Die Masche der so genannten „Dach-Haie“: Sie ködern die Hausbesitzer mit vermeintlichen Schnäppchenpreisen und kommen schon am nächsten Tag mit Gerüst und Material wieder. So haben die Verbraucher keine Zeit, vom Vertrag zurückzutreten. Bei der Reparatur entdecken die Handwerker dann angeblich gravierende Mängel, das komplette Dach muss abgedeckt werden – zu saftigen Preisen und oft gegen Vorauskasse in bar.

Verträge nicht ohne Prüfung unterschreiben
„Verbraucher sollten sich nie auf Verträge einlassen, die sie nicht in Ruhe geprüft und mit anderen Angeboten verglichen haben“, rät Elke Seyfarth, Expertin für Sturmschäden beim R+V-Infocenter. Hinzu kommt: Die Wohngebäudeversicherung, die Reparaturkosten bei Sturmschäden in der Regel übernimmt, kann überhöhte Rechnungen kürzen – der Hausbesitzer bleibt auf der Differenz sitzen. Seriöse Handwerksbetriebe setzen ihre Kunden nicht unter Druck, erklärt Elke Seyfarth: „Außerdem decken sie das Dach erst einmal provisorisch ab, wenn es tatsächlich undicht ist. Die Kosten dafür übernimmt meist auch die Versicherung.“

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