(openPR) Ansbach. Es besteht aus gleich großen Sprossen, zwei großen Rädern an der Seite und eignet sich vorzüglich zum Turnen. Die Rede ist vom Rhönrad. Zwar ist die Sportart noch immer keine olympische Disziplin, doch erfreut sich der Turnsport zunehmender Beliebtheit - besonders bei Mädchen. Am Samstag, 8. März ab 14 Uhr laden Möbel Pilipp in Ansbach und die Rhönradabteilung des FC Sachsen zu einer Showveranstaltung im Einrichtungshaus ein.
Mit dabei ist auch Natalie Müller vom FC Sachsen, die bei den Süddeutschen Meisterschaften 2007 den zweiten Platz belegte und am 5. April bei den Bayerischen Titelkämpfen nach der Krone strebt. Sportbegeisterte, aber auch Gäste, die Rhönradsport noch nicht kennen, sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei. Bei der Veranstaltung zeigt die Rhönradabteilung des FC Sachen Auszüge aus dem Wettkampfturnier sowie diverse Showeinlagen.
Die Vorführung beginnt um 14 Uhr und endet um 17 Uhr, zu jeder halben Stunde (14.30 Uhr, 15.30 Uhr, 16.30 Uhr) gibt es eine Showeinlage. Dass Möbel Pilipp sein Foyer im Erdgeschoss zur Verfügung stellt, hat auch einen gesellschaftspolitischen Grund: „Wir möchten die Randsportart im Landkreis Ansbach bekannter machen, um auch junge Leute für diesen Sport zu begeistern“, erläutert Wolfgang Hoßner, Hausleiter beim Ansbacher Einrichtungshaus. Fällt die Aktion auf fruchtbaren Boden und sollte ein Turner des FC Sachsen bei den Bayerischen Meisterschaften im April den ersten Platz erreichen, könnte laut Hoßner eine weitere Showveranstaltung in diesem Jahr stattfinden.
Der Erfinder des Rhönrads heißt übrigens Otto Feick, er baute im Jahr 1925 sein erstes Modell. Seinen Namen erhielt es von der Gemeinde Schönau, die in der Rhön liegt und in der Feick viele Jahre lebte.












