(openPR) Heizkörper entwickeln sich von rein zweckmäßigen Gegenständen zu Wärmespendern mit optischen Reizen – Funktion und Design verschmelzen.
Vorbei sind die Zeiten, da funktionale, klobige Heizkörper möglichst versteckt die eigenen vier Wände anwärmten. Mittlerweile halten Design-Heizungen Einzug in immer mehr Wohnräume, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. In ihrer Doppelfunktion als Heizkörper und Designobjekt schaffen sie es, gleichzeitig Wärme zu spenden und Einrichtungstrends aufzugreifen. Von puristischer Formgebung bis zu gegenständlichen Anleihen bei Notenschlüsseln oder Fischgräten – die neue Generation der Heizkörper hält eine umfangreiche Palette für die verschiedenen Geschmäcker bereit.
Neben der Optik punkten die Geräte aber auch mit Funktionalität. Viele Designmodelle werden mit Zusatzfunktionen ausgestattet, erklärt Immowelt.de. Heizkörper mit integriertem Spiegel oder Ablagemöglichkeiten sind keine Seltenheit mehr. Auch finden sich futuristische Heizsäulen, die gleichzeitig die Rolle eines Deckenfluters übernehmen. Doch welches Modell auch immer die Wohnungseinrichtung ergänzen soll: Heizungen gehören nicht zur mobilen Einrichtung und lassen sich nur aufwendig und teuer austauschen. Daher sollte der Kauf dieser Art von Design-Objekten gut überlegt sein, damit er Geschmackschwankungen überdauert, rät Immowelt.de.










