(openPR) Was geschieht, wenn eine Medienpädagogin, eine Sprachwissenschaftlerin und ein Veranstaltungsmanager großen Kriegsrat halten und zu dem Schluss kommen, gemeinsame Sache zu machen? Sie gründen den Stamm der Inokis, den Stamm der PR-Indianer und machen sich auf, neue Jagdgründe zu erkunden.
Der Name Inoki ist der Sprache der nordamerikanischen Sauk-Indianer entlehnt und bedeutet so viel wie heute und jetzt. „Dies ist die wesentliche Philosophie unserer Arbeitsweise,“ erklärt Svenja Arifi „denn es macht Sinn, sich in dieser Branche an den aktuellen Themen und Strömungen zu orientieren.“
Mit ihrer unkomplizierten wie phantasiereichen Art sprechen die Öffentlichkeitsarbeiter aus Hannover Menschen und Firmen an, die besonders in den Bereichen Kultur, Tourismus und Bildung tätig sind.
„Die Kultur-PR ist ein noch recht junger Zweig der Öffentlichkeitsarbeit. Gerade hier liegt nicht nur eine gesunde Herausforderung, sondern man trifft auch unglaublich interessante Menschen, die einem täglich neue und anregende Impulse geben,“ ergänzt Ute Launert. Kultur gilt es zu bewahren und zu fördern, um sie auch den nachfolgenden Generationen zugänglich zu machen. Die Inokis sehen dies als eine ihrer wichtigsten Aufgaben.













