(openPR) Das PEGASUS lässt den Frühling erwachen
Die Tage werden wieder länger, das Wetter schöner und die Natur erblüht zu neuem Leben. Auch das Varieté Pegasus schließt mit der kalten, dunklen Jahreszeit ab und startet in die neue Spielzeit. Das „Frühlingserwachen“ bietet ein abwechslungsreiches Programm, das dem Publikum vor Staunen den Atem rauben wird: Vom 29. Februar bis 27. April entführen Artisten, Jongleure und Magier in die verzauberte Welt erstklassigen Varietés und lassen dabei, passend zur Jahreszeit, den Frühling erwachen.
Die vierte Show, die unter der Leitung des Pächterteams Heike Grammbitter und Thorsten Dewald läuft, verzaubert das Publikum mit einer bunten Mischung aus Zauberei und Comedy, gewürzt mit akrobatischen i-Tüpfelchen. Als Conférencier führt der internationale Magie-Star Topas durch den Abend. Der Meister der Manipulation war bereits in Israel, Japan, China und Las Vegas auf der Bühne zu sehen. Auch im Fernsehen hat Topas als Gast von Thomas Hermanns im Quatsch-Comedy-Club sein Können bereits unter Beweis gestellt. Zusammen mit seiner bezaubernden Partnerin Roxanne bietet er eine Show voll unglaublicher Illusionen, schräger Comedy-Einlagen und poetisch-phantastischer Magie. Das in den USA als "Illusionisten des Jahres" geadelte Bühnenpaar entführt sein Publikum in eine wundervolle Welt der Faszination, des Staunens, Träumens und Lachens.
Ebenfalls als Paar treten die Farellos auf. Sie sind das wohl abgefahrenste Duo des internationalen Varietés und bieten eine sensationelle und vielfach preisgekrönte Temposhow auf dem Einrad. Das Duo wurde beim Zirkusfestival in Monte Carlo für seine außergewöhnlichen Leistungen mit dem Spezialpreis ausgezeichnet. Ebenso speziell ist die Nummer des Berliner Künstlers Jochen Schell: In den geschickten Händen des Avantgarde-Jongleurs werden Ringe und Kreisel zu magischen Werkzeugen, die eine Welt voller ausdrucksstarker, geradezu hypnotischer Bilder entstehen lassen.
Für Verwunderung sorgt auch Andrey Romanowski, der die seltene Form der Körperbiegekunst, das Klischnigg, beherrscht. Sein Körper scheint keine Knochen, Bänder oder Sehnen zu haben, sondern aus Gummi zu bestehen. Mikhail Stepanov nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise in die Schwerelosigkeit und berührt ihn mit seinem eigenwilligen Charme. Strapaten und Flugelemente verbinden sich zu einem perfekten, schwerelos leichten Tanz. Auch Aurélie Brua trotzt der Schwerkraft: Sie bewegt sich an der Vertikalstange als gäbe es keine Erdanziehungskraft und verzaubert mit einer Darbietung wie von einem anderen Stern.
Die Premiere der Frühlingsshow ist am 29. Februar um 20.30 Uhr.












