(openPR) Die vetafab Software GmbH Darmstadt, stellt die Windows Software lexiCan 2.0 vor (lexican.de). Über eine anwenderfreundliche Benutzeroberfläche ermöglicht lexiCan das erstellen von Wissensplattformen im Stil einer Wikipedia auf dem Desktop oder im Netzwerk.
Die Installation ist sehr einfach, anders als bei der Online Ausführung ist ein Server nicht erforderlich. Wie man es von einer solchen Plattform erwartet, lassen sich Inhalte sehr einfach in freier Form beschreiben. Dazu kann der Anwender Texte, Tabellen, Bilder und Verweise auf Webseiten oder interne Verweise bequem und flexibel anordnen. Der große Vorteil der Desktopversion besteht darin, dass sich zusätzlich sehr einfach Verweise auf beliebige Dateien in die Beschreibung einbauen lassen. Mit einem Klick werden die Dateien geöffnet. So wird lexiCan zu einem einfachen aber sehr effektiven Dokumentenmanagementsystem, das die Anforderungen vieler Einzelanwender und Teams voll befriedigen kann.
Über alle Einträge erstellt lexiCan automatisch einen alphabetischen Index. Zusätzlich lassen sich die Einträge beliebig gliedern. Dabei sind Mehrfachzuordnungen kein Problem. Das erleichtert den gezielten Aufruf von Inhalten ebenso wie eine Filterfunktion die über den alphabetischen Index liegt. Mit wenigen Tastendrucken lassen sich so auch in sehr umfangreiche Sammlungen relevante Artikel erstaunlich schnell selektierten. Daneben steht eine leistungsfähige Volltextsuche zur Verfügung. Ein Verzeichnis über die in den Beschreibungen eingebundenen Bilder und Dateien komplettieren die Zugriffsfunktionen.
Aber wie kann man das zusammengetragene Wissen veröffentlichen? Für einfache Überträge lassen sich die Inhalte direkt aus lexiCan direkt in die Zwischenablage kopieren. Darüber hinaus lassen sich die Inhalte ganz oder teilweise nach Microsoft Word oder als vollfunktionsfähige Webseite exportieren. Auf einer so erstellten Webseite sind eingebundene Dateien weiterhin abrufbar. Damit eignet sich lexiCan insbesondere, um Projektinformationen während der Projektarbeit zu strukturieren und dann jederzeit eine Projektdokumenation auf Knopfdruck zu erstellen.
Für Anwender, die sehr umfangreiche Quellen einsetzen, ist eine Literaturverwaltung integriert. Artikel aus der Ur-Wikipedia lassen sich in vielen Sprachen mit einem Mausklick importieren und anschließend editieren und mit dem persönlichen Wissen verknüpfen.
Das Einsatzspektrum ist breit: Wissenschaftler strukturieren mit lexiCan Forschungsvorhaben, Kreative verwalten mit lexiCan ihre Materialsammlungen, Manager erstellen mit lexiCan elektronische Organisations-Handbücher, Schüler und Studenten organisieren mit lexiCan ihre Stoffsammlungen, Unternehmensberater erstellen mit lexiCan Knowledge Bases. Der Phantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt.
Eine freie Version von lexiCan – ohne Anmeldung oder Laufzeitbegrenzung – steht unter www.lexcican.de zum Download bereit. Mit dieser Version lassen sich pro Projekt 30 Einträge anlegen. Die unbegrenzte lexiCan Pro-Edition gibt es bereits für 39,90 € ebenfalls unter www.lexiCan.de.









