(openPR) Bremen/Berlin, den 20.02.2008: Egal, ob für sich selbst oder andere. Wer ein Fotobuch gestaltet, gibt den Aufnahmen einen ganz besonderen Stellenwert. Und das Beste daran ist: Man braucht kein Grafiker zu sein, denn ein Computerprogramm hilft.
Der letzte Urlaub ist »im Kasten«. Die digitale Kamera hat alle Aufnahmen gespeichert, man ist wieder zu Hause und es geht ans Aussuchen. Das lässt sich an der Kamera selbst oder am Computer bewerkstelligen. Die Fotos werden einfach über ein Kabel vom Apparat auf die Festplatte des Rechners übertragen. Aber was dann? Schließlich will man die Erinnerungen auch mal in der Hand halten. Dafür gibt es auf der Website von photo dose eine kostenlose Software zum Herunterladen. Damit werden die Fotos gebündelt, bestellt und bearbeitet. Nach Öffnen des Programms sind die einzelnen Schritte, die für die Bestellung von Abzügen erforderlich sind, kinderleicht beschrieben. Wenn die Entscheidung für ein Papierformat gefallen ist, reicht es, mit gedrückter Maustaste das gewünschte Bild in den Sammelkasten zu ziehen.
Wenn die Urlaubs- oder Familienfotos jedoch einen ganz individuellen Rahmen bekommen sollen, einen, der die Besonderheit des Ereignisses hervorhebt und betont, ist ein Fotobuch die ideale Form dafür. Um solch ein Unikat zu gestalten, braucht man nur die Software von photo dose und kreative Ideen.
Das Programm ist so einfach zu bedienen wie eine Fotokamera. Weder Kenntnisse im Layout noch in der Bildbearbeitung sind notwendig, um ein schönes Fotobuch selbst zu basteln. Wobei eine Auswahlpalette der Gestaltungsmöglichkeiten in jedem Schritt manche Entscheidung abnimmt oder erleichtert.
Die nächste gute Nachricht: Es gibt keinen Zeitdruck. Das Programm funktioniert auch offline. Und viele Dinge wollen gut überlegt sein. Oder das Ergebnis gefällt dann doch nicht so. Alles kein Problem, Änderungen sind bis zur Bestellung möglich.
Es gibt jedoch auch Dinge, die kann selbst das Programm nicht erledigen. Dazu gehört gleich der erste Schritt beim Erstellen eines Fotobuches. Welches Format soll es sein und welches Material? Ganz edel in Leinen oder als Hardcover mit einem Foto über den gesamten Buchdeckel? Ist das erledigt, öffnet sich nach einem Klick ein Layout-Modus. In einer Großansicht ist die aktuelle Seite zu sehen, die nebenstehende Leiste stellt die anderen Seiten in einem kleineren Format dar. So ist es jederzeit ein Leichtes, zwischen den Seiten hin und her zu wechseln. Sollen es doch plötzlich mehr Seiten sein, als im Standardprodukt angelegt, hilft ein Klick auf den Button Seitenzahl. Bis zu 90 Seiten können so zu einem Fotobuch verarbeitet werden.
Es gibt verschiedene Hintergründe, Schriften und Formen für die Fotos. Wer seinen Liebsten in ein Herz packen möchte, kann das ebenso tun, wie Strandbilder in Muschelrahmen versenken. Für jemanden, der sich lieber an fertige Vorlagen hält, stehen Kombinationen von Bild und Textpassagen zur Auswahl. Übrigens: In jedem Stadium des Gestaltungsvorganges kann man abbrechen und von vorn anfangen. Viel Spaß.











