(openPR) Die STAS GmbH mit Sitz in Reilingen bei Heidelberg entwickelt und vertreibt unter der Marke STAS CONTROL schlüsselfertige betriebswirtschaftliche Softwarelösungen zur Planung, Analyse und Steuerung mittelständischer Unternehmen aus den Branchen Automotive, Elektrotechnik, Fashion & Shoe, Fertigung, Finanzdienstleister, Handel, Industrie, Maschinen & Anlagenbau sowie Vermietung. Daten eines Unternehmens werden mit STAS CONTROL nach verschiedensten Kriterien ausgewertet. Alle relevanten Informationen, Kennzahlen und Trends werden je nach Verantwortungsbereich mit umfassenden Analysemöglichkeiten zur Verfügung gestellt. Zu den besonderen Erfolgsmerkmalen von STAS CONTROL zählen der hohe betriebswirtschaftliche Funktionsumfang, der modulare Aufbau und die extrem kurze Einführungszeit mit Schnellstart-Garantie.
Das Unternehmen konnte sich in Deutschland als einer der führenden Anbieter von Management-Cockpits für mittelständische Unternehmen erfolgreich durchsetzen. 2007 erzielte das Unternehmen ein Umsatzplus von rund 15 Prozent, im Kerngeschäft STAS CONTROL wuchs STAS sogar um 24 Prozent.
„94 Neukunden haben sich allein im Jahr 2007 für unser System entschieden“, freut sich STAS-Geschäftsführer Uwe Schulze. „Auch im Bankenumfeld wachsen wir kontinuierlich. Fast 50 Genossenschaftsbanken zählen inzwischen zu unseren insgesamt 600 Kunden. Die Erfolge belegen, wie wichtig gerade für den Mittelstand ein risikoloser Einstieg in das wichtige Thema Unternehmensplanung und -steuerung anhand fundierter Kennzahlen ist.“
Seit Beginn dieses Jahres ist STAS mit einer Tochtergesellschaft in Österreich vertreten. Zum einen möchte das Unternehmen mit der Repräsentanz im oberösterreichischen Wels die Kontakte zu Bestandskunden verbessern, zum anderen möchte man durch die gezielte Ansiedlung in der stark industriell geprägten Region um Linz die Geschäftstätigkeit im industriellen Mittelstand verstärken. „Es waren unsere Bestandskunden wie der Batteriehersteller Banner oder Formatwerk, der Klassenprimus in Österreich bei Papierwaren für Schule und Beruf, die uns darin bestärkt haben, uns in der Alpenrepublik anzusiedeln“, erläutert Schulze die Entscheidung.







