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Allen Fällen von Terminalmanipulation zum Trotz - ec-Zahlung sicherer als Bargeld

Bild: Allen Fällen von Terminalmanipulation zum Trotz - ec-Zahlung sicherer als Bargeld
Zahlen belegen: ec-Zahlung sicherer als Bargeld
Zahlen belegen: ec-Zahlung sicherer als Bargeld

(openPR) Ratingen, Februar 2008. Während die Schäden durch Bargeldfälschung im Jahr 2007 anstiegen, ist der Betrug mit Debitkarten in Deutschland rückläufig: Diese Tendenz bestätigen aktuelle Zahlen der im Auftrag der deutschen Kreditwirtschaft agierenden EURO Kartensysteme GmbH (EKS) und der Deutschen Bundesbank. Der Teilerfolg verdankt sich unter anderem gezielter Prävention und Aufklärungsarbeit des Marktführers easycash* sowie der anderen Netzbetreiber, die so Schäden durch Terminalmanipulationen entgegen anderslautendem Presseecho eindämmen konnten.

Zahlen belegen: POS-Terminals sind sicher
Trotz aller kritischen Berichterstattung: Das Bezahlen mit ec-Karte in Handel, Dienstleistung und Gastronomie gehört zu den sichersten Verfahren. Zwar wurden im Jahr 2007 104 der deutschlandweit betriebenen 550.000 POS-Kartenterminals als gestohlen gemeldet (drei davon Geräte der easycash GmbH), jedoch wurden in Deutschland lediglich zehn Fälle von Terminalmanipulation bekannt.
easycash selbst registrierte zehn Fälle von Manipulationsverdacht. Nach Meldung der Fälle an die Behörden wurden die Geräte umgehend ausgetauscht und einer eingehenden Prüfung durch easycash-Spezialisten unterzogen. Keiner der Verdachtsfälle hat sich bestätigt, easycash-Partner und deren Kunden kamen somit nicht zu Schaden.**

„Schon einfachste Sicherheitsmaßnahmen, wie beispielsweise eine regelmäßige Sichtprüfung des Terminals, können wirksam vor den Folgen von Manipulationen schützen“, so Frank Wio, Mitglied der Geschäftsleitung des Marktführers easycash. „Um das Terminal zu manipulieren, müssen die Täter durch das Gehäuse eindringen, und diese Beschädigungen sind in der Regel sichtbar. Eine einfache mechanische Öffnung würde das Gerät unbrauchbar machen. easycash hat seine Partner frühzeitig umfassend informiert. So ist es uns und den anderen Netzbetreibern gelungen, Schaden abzuwenden.“

Betroffen waren ausschließlich PIN-basierte Zahlverfahren, Lastschriftverfahren wie das unterschriftsbasierte OLV® waren nicht tangiert. Der Löwenanteil des Debitkartenbetruges findet durch Manipulation am Geldautomaten statt. 1.349 so genannte „Skimming-Fälle“ registrierte die EKS im Jahr 2007.

Thales und easycash: Kooperation für mehr Sicherheit
Um unberechtigte Eingriffe in Terminals rechtzeitig feststellen zu können, nutzt der Ratinger Payment-Dienstleister ein von Thales entwickeltes, softwarebasiertes Monitoringwerkzeug. Durch kontinuierliche Prozess-Überwachung können Auffälligkeiten festgestellt und anhand speziell entwickelter Sicherheitsalgorithmen klassifiziert werden. So kann easycash umgehend reagieren und das Terminal sperren und austauschen, bevor Schäden entstehen.

Als zusätzliches Sicherheitsmerkmal dient ein holografisches Sicherheitssiegel, mit dem Thales-Terminals versehen sind. Nutzer können anhand dessen schnell und einfach etwaige Manipulationsversuche erkennen.

Kartenzahlung sicherstes Zahlverfahren
Im Vergleich zu Bargeld ist das Kartenterminal deutlich sicherer. 52.000 registrierten Euro-Falsifikaten stehen 10 Fälle von Terminalmanipulation in Deutschland gegenüber. Während die Schadenssumme durch Falschgeld 2007 auf 3,8 Millionen Euro anstieg, blieben die Verluste durch Terminalmanipulationen im Inland hinter denen des Vorjahres zurück. Sie werden mit 2,5 Millionen Euro beziffert.
Tröstlich für Verbraucher: Anders als im Falle von Falschgeld erleiden Karteninhaber keinen Schaden, wenn es trotz sorgfältigen Umgangs mit PIN und Karte zu einer Manipulation kommt. Die deutsche Kreditwirtschaft trägt in solchen Fällen solidarisch den Schaden in voller Höhe.

Insgesamt stieg die Zahl der Betrugsfälle, deren Quelle im Ausland liegt, an. Dies belegt die erfolgreiche Zusammenarbeit von Netzbetreibern, EKS, Kreditanstalten, Zentralem Kreditausschuss, Kartenemittenten und Behörden. Im Ausland liegen die Sicherheitsstandards oftmals unter denen der Bundesrepublik, was Betrug und Manipulation vergleichsweise einfacher macht.***

EMV-Standard schafft noch höhere Sicherheit
„Neue Technologien“, so Wio „wie etwa die sukzessive Einführung des EMV-Standards, werden das bargeldlose Bezahlen noch sicherer machen, als es ohnehin schon ist.“ Neben der Authentifizierung durch die PIN wird bei diesem System auch die Echtheit der Karte überprüft. Bereits 60% der 92 Mio. in Deutschland ausgegebenen Debitkarten verfügen über diese Chip-basierte Technologie. Bis 2010 wird der EMV-Standard (Europay, MasterCard und VISA) die Magnetstreifenkarte als Kreditkarte im SEPA-Raum (Single Euro Payments Area) abgelöst haben, 2011 werden auch electronic cash-Transaktionen ausnahmslos über diesen Sicherheitsstandard abgewickelt.

Prävention ist der beste Schutz
Um Schäden möglichst vorbeugend zu begegnen, betreibt der Ratinger Netzbetreiber easycash GmbH eine spezielle kostenlose Sicherheitshotline. Anrufer haben die Möglichkeit, sich von Sicherheitsexperten umfassend beraten und informieren zu lassen; konkrete Verdachtsmomente wurden von easycashs Partnern 2007 nicht gemeldet.


* Lt. dem EHI Handelsinstitut wurden 2006 40% aller electronic cash-Zahlungen über easycash abgewickelt.
** Quelle: EURO Kartensysteme GmbH, easycash, Bundeskriminalamt
*** Quelle: Deutsche Bundesbank, EURO Kartensysteme GmbH

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