(openPR) Die Automatenwelt ist vielfältig und innovativ. Jedes Jahr bringen die verschiedenen Hersteller neue Produkte mit immer neuen Ideen auf den Markt. Ob Kiosksysteme, Vendingautomaten, Unterhaltungsautomaten für Erwachsene oder Kinder oder Geldgewinnspielautomaten bzw. Casinogeräte, jedes neue Gerät einer Produktgruppe wird auf die anvisierte Zielgruppe abgestimmt und entsprechend ausgestattet.
Besondere Aufmerksamkeit verdienen hierbei natürlich auch die jeweils eingesetzten Zahlungssysteme. Auch sie werden dem einzelnen Anwendungsbereich entsprechend ausgewählt und eingesetzt, denn selbstverständlich ist es sinnvoll in einen Billardtisch ein anderes Zahlungssystem als z.B. in einem Casinogerät einzusetzen. Die Erwartungen der Anwender und die eingesetzte Automatentechnik unterscheiden sich oft viel zu sehr, als das es technisch zweckmäßig und rentabel wäre, alle Anforderungen in einem Münzprüfer bzw. einem Banknotenakzeptor umzusetzen.
Diesen Umstand haben die Erfinder des weltweit ersten low cost, multi-currency Banknotenakzeptors (Smiley NV1), die Fa. Automated Transactions (ITL) GmbH, schon vor vielen Jahren erkannt und Ihr Produktportfolio konsequent danach ausgerichtet.
Zusammen mit den bewährten Produkten der NV9 und NV10 Serie und den kürzlich vorgestellten Produktneuheiten bietet das Pinneberger Unternehmen heute für jeden Anwendungszweck und in jeder Preisklasse ein passendes Zahlungssystem an. Und das längst nicht mehr nur für Banknoten. Auch Münzprüfer und bargeldlose Zahlungssysteme findet man im Sortiment des norddeutschen Unternehmens. Sogar komplette Geldwechselsysteme können aus dem Hause Automated Transactions bezogen werden.
Traditionsgemäß wurde bei der Entwicklung der einzelnen Produkte stets darauf geachtet, dass deren Funktionsumfang auf die Anforderungen des Zielmarktes abgestimmt ist. „Unser Ziel ist es, dass unsere Kunden nur die Features bezahlen müssen, welche Sie auch wirklich verwenden“ erklärt Thorsten Labusch, Geschäftführer von Automated Transactions und führt weiter aus: „Um ein Beispiel zu nennen, haben wir unser Banknoteprüfersortiment strikt in 3 Segmente unterteilt. Eine enorm kostengünstige Einstiegsklasse (BV20, BV100), unsere bewährten Geräte der NV9- und NV10-Serie als solide Mittelklasse und das nagelneue High-End Gerät NV200. Mit den Geräten der BV-Reihe haben wir eine Einstiegserie geschaffen, die alle wesentlichen Anforderungen an moderne Banknotenprüfer erfüllt aber nicht alle besonderen Features bietet, welche unsere Mittelklasse- oder High-End Geräte beinhalten. Dementsprechend attraktiv konnten wir das Preis-/ Leistungsverhältnis dieser Geräte gestalten. Konzipiert wurde die BV-Reihe für Low-Value-Vending Geräte und Unterhaltungsautomaten, wie z.B. Darts, TV-Geräte oder Air Hockeys.“
Auf der anderen Seite bietet Automated Transactions seit kurzem auch ein High-End Gerät für besonders sensible und sehr hoch frequentierte Automaten an. Nach Angaben des Herstellers wartet dieses brandneue Gerät mit einigen Innovationen, wie z.B. eine einfache und blitzschnelle Programmierfunktion des Gerätes mittels einer kleinen vorkonfigurierten Speicherkarte oder das Ausrichtungssystem für Banknoten im Transportpfad, auf. Entwickelt wurde das Gerät z.B. für Casino-Gerät, Geldwechselsystem oder hochwertige Vending-Automaten.
Anhand dieser Beispiele wird die Orientierung der Produkte am Verwendungszweck der einzelnen Automatengruppen deutlich. Hersteller haben durch das so gefächerte Produktsortiment die Möglichkeit, genau das Zahlungssystem auszuwählen, welches optimal zur Anwendung der eigenen Automaten passt, ohne dabei entweder Kosten durch unnötige Funktionen oder einen mangelhaften Funktionsumfang in Kauf nehmen zu müssen.













