(openPR) Der schweizerische Software-Integrator SQL AG, Zug, eine 100-prozentige Tochter der Infoniqa Gruppe, hat heute die in der Westschweiz tätigen Geschäftsbereiche Hardwarehandel und System-Support der T-Systems Schweiz AG übernommen. T-Systems konzentriert sich in der Romandie künftig auf die Kernkompetenzen in den Bereichen Outsourcing, Netzwerklösungen und ICT-Dienstleistungen für Grosskunden. SQL AG beschäftigt alle von der Übernahme betroffenen Mitarbeitenden von T-Systems weiterhin am Standort Bussigny/Lausanne.
Die SQL AG übernimmt im Auftrag ihrer Muttergesellschaft Infoniqa Holding GmbH, Wien, die laufenden Kundenverträge sowie die Mitarbeitenden der T-Systems im Handels- und Systemgeschäft in der Romandie. Die Aktivitäten wurden in eine neue Aktiengesellschaft eingebracht, die als 100-prozentige Tochtergesellschaft der SQL AG geführt wird. Dem Verwaltungsrat der neuen Aktiengesellschaft wird auch der bisherige Leiter Sales der T-Systems Romandie, Jean-François Jolimay, angehören. Die SQL AG und T-Systems Schweiz AG wollen in der Romandie künftig auch weiterhin als Kooperationspartner zusammenarbeiten. Im Rahmen dieser Kooperation wird die SQL AG Serviceleistungen im Auftrag von T-Systems Schweiz erbringen.
Kontinuität ist sichergestellt
Mit der SQL AG hat sich T-Systems für eine Käuferin entschieden, die in der Romandie investieren und wachsen will. „Wir haben es im Interesse unserer Kunden als überaus wichtig erachtet, eine Käuferin für unsere Aktivitäten zu finden, der Servicequalität und Kundenorientierung ebenso wichtig sind wie uns“, erläutert Gregor Stücheli, CEO der T-Systems Schweiz AG. „Gleichermaßen bedeutsam war für uns die Zukunft unserer Mitarbeitenden. SQL hat uns zugesichert, in der Romandie expandieren und unsere Aktivitäten vollumfänglich fortführen zu wollen.“
Bedeutender strategischer Schritt für SQL AG
Gemäß Urs R. Tschudin, Managing Director der SQL AG, eröffnet der Zusammenschluss der Aktivitäten wertvolle Synergiemöglichkeiten: „So wie SQL in der Deutschschweiz, ist T-Systems in der Romandie der führende Partner von Symantec. Das neue Team bringt Kunden und Know-how im Vertrieb und in der Implementierung von Hardware und Systemen mit. Dadurch erweitert sich das Geschäftsmodell der SQL AG auf attraktive Weise.“
Auch aus Sicht der Infoniqa Group, der die SQL AG als Tochtergesellschaft angehört, macht das Zusammenlegen der Aktivitäten von T-Systems Romandie und SQL AG großen Sinn. „Die Marktstellung unserer erfolgreichen Beteiligung SQL AG wird ausgebaut. Die in Deutschland, Österreich und der Deutschschweiz gut verankerte Gruppe erhält einen Brückenkopf in die französischsprachige Schweiz“, erklärt Manfred Terzer, CEO der Infoniqa Group und Verwaltungsratspräsident der SQL AG. „Wir beabsichtigen, Lösungen und Produkte der SQL und anderer Infoniqa-Gruppenfirmen in der Romandie zu positionieren. Im Vordergrund stehen vorerst das Dokumenten- und Informationsmanagement-System InfoShare von KENDOX sowie die Personalmangement-Lösung engage! von Infoniqa HR.“




