(openPR) Der SEB-Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2007 ein Nettoergebnis von SEK 17,0 Mrd. Das entspricht einem Anstieg um 9 Prozent gegenüber 2006 (SEK 15,6 Mrd.). Die Eigenkapitalrendite lag bei 19,3 Prozent. Gleichzeitig wurde die Kapitalbasis weiter gestärkt; die Kernkapitalquote erreichte 8,6 Prozent. Der Board of Directors schlägt vor, die Dividende um SEK 0,50 auf SEK 6,50 zu erhöhen.
Die Erträge legten um 4 Prozent zu, das Kreditvolumen um 12 Prozent und die Einlagen um 17 Prozent. Das Volumen der Publikumsfonds und der Einlagenbestand erreichten im Jahresverlauf einen Rekordstand. Weitere Produktivitätsgewinne führten zu Kosteneinsparungen von SEK 546 Mio. Die Gesamtkosten stiegen um 3 Prozent.
Wertberichtigungen im Wertpapierbestand belasten das Jahresergebnis mit SEK 1,8 Mrd. und das Eigenkapital mit SEK 0,7 Mrd. Die Kreditqualität der Anleiheportfolios ist weiter sehr gut.
Die Präsidentin und Vorstandsvorsitzende der SEB, Annika Falkengren, zum Jahresergebnis 2007:
"Das letzte Jahr war geprägt von hoher Kundenaktivität, aber auch von heftigen Turbulenzen an den Finanzmärkten. Das starke Ergebnis, das wir heute ausweisen, reflektiert ein zweistelliges Wachstum in drei der vier Kerngeschäftsfelder der Bank. Wir setzen unsere Anstrengungen zur Kostendisziplin fort und nutzen freiwerdende Ressourcen für das Kundengeschäft. Wir verfolgen weiter unsere Strategie, die Produkt- und Dienstleistungsangebote zu verbessern, Produktivitätsgewinne zu erzielen und in Wachstumsbereiche zu investieren. Mit unserer soliden Bilanzstruktur sind wir gut aufgestellt, um auch in diesem Jahr unser Ertragswachstum fortzusetzen."
Das gesamte Jahresergebnis des SEB-Konzerns steht unter http://hugin.info/1208/R/1189317/239138.pdf sowie unter www.sebgroup.com zum Download bereit.
Peter Buschbeck, Vorstandsvorsitzender der SEB AG, zum Jahresergebnis 2007 der SEB in Deutschland: "Die SEB hat in Deutschland trotz der Marktturbulenzen in den letzten Monaten ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr hinter sich. Das operative Ergebnis hat sich operativ weiter stark verbessert und ist in den Kerngeschäftsfeldern um 13 % gestiegen. Das Provisionsergebnis ist 10 % höher und spiegelt die erfolgreiche Zunahme der Kundenaktivitäten in allen Bereichen wider. Insgesamt hat die SEB ihre Marktposition in Deutschland weiter gefestigt. Einen besonders großen Schritt nach vorne hat der Geschäftsbereich Retail gemacht. Hier zahlen sich die Wachstumsinvestitionen aus. Die Geschäftsvolumina sind in einigen Produktfeldern signifikant gewachsen, die Zahl der Neukunden hat deutlich zugelegt und das Ergebnis ist kräftig gestiegen.
Das Nettoergebnis der SEB in Deutschland war belastet durch Wertberichtigungen auf Wertpapiere infolge der allgemeinen Marktturbulenzen. Die Bewertungsverluste stammen nicht aus Subprime-Geschäften. In diesem Geschäftsfeld ist die deutsche SEB nicht aktiv."
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