(openPR) Bad Vilbel, 05. Februar 2008. Eine Studie zeigt, dass die Qualität im Baugewerbe immer mehr nachlässt. Energieberater Marco Erlenbeck aus Bad Vilbel verweist auf die aktuelle Veröffentlichung der Dekra. „Jährlich entstehen durch Pfusch am Bau Schäden in einer Höhe von rund 1,4 Milliarden Euro“, so die Dekra. Innerhalb eines Jahres seien die Mängel pro Haus um durchschnittlich 34 Prozent gestiegen. Pro Immobilie ergibt sich dadurch ein Schaden von 10.287 Euro.
„In der täglichen Arbeit, bei Kunden vor Ort, sehen wir von ER.GO Energie-konzepte für die Zukunft leider immer häufiger Fehler bei der Bauaus-führung, sowohl im Neubau als auch bei Gebäuden im Bestand. Mich überrascht diese Studie nicht“, so Erlenbeck. An erster Stelle stehen Mängel bei Fenstern und Außentüren, gefolgt von Putzarbeiten und Rohrinstal-lationen. Bitter sei dies für Bauherren, weil dadurch auch langfristige Kosten durch Energieverluste entstehen. Erschreckend sieht es laut ER.GO auch beim Heizungsbau aus, denn rund 90 Prozent der Fachbetriebe führen keinen hydraulischen Ableich durch. „Der Energieberater kann noch so gut beraten, rechnen und planen, wenn die Ausführung mangelhaft ist, hat der Bauherr das Nachsehen“, so Erlenbeck weiter. „Wir empfehlen daher ausschließlich Architekten und Handwerksbetriebe, deren Qualität wir kennen.“









