(openPR) Sachsens Fußballer kündigen Randalierern die Freundschaft: Idee und Kreation kommen von Heimrich & Hannot Dresden
„... dann zieh unser Trikot aus!” – diese Aufforderung ist unmissverständlich. Fünf bekannte Fußballspieler sächsischer Traditionsklubs bringen ihren Unmut zum Ausdruck, machen klar, dass Randalierer sich nicht auf „ihre” Vereine berufen dürfen. Symbolentzug ist das Stichwort, und hierin sind sich die Spieler auf den Plakatgroßflächen und in den Anzeigen einig.
Politik, Polizei und der Sächsische Fußballverband wollen gemeinsam mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket gegen die Randale in und um die Stadien vorgehen. Heimrich & Hannot hat dieser Haltung eindrucksvoll sichtbaren Ausdruck gegeben.
„Äußerliche Symbole der Zugehörigkeit zu einem Verein oder einer Mannschaft sind Trikots, Schals, Mützen, Anstecker, Farben”, so Geschäftsführer Dr. Walter Hannot. „Sie haben ihre Identifikationskraft durch die ‚Kämpfer’ auf dem Rasen. Würden diese eine Saison lang das Fußballspielen einstellen, würde auch die Identifikationskraft der Farben kräftig verlieren. Ohne diese Farben gibt es auf Dauer aber auch kein ‚Wir’ und keine ‚Gegner’ mehr”.
Fünf prominente Fußballspieler mit starker emotionaler Verwurzelung in Fankreisen entziehen in dem Kampagnenmotiv den gewalttätigen Fans die Berechtigung, sich mit diesen Symbolen zu schmücken. Der Entzug des Tragens der Symbole ist eine emotional sehr starke Handlung. Erinnert sei an öffentliche Auftritte der Degradierung oder gar der öffentlich zelebrierten Verstoßung aus einer Gemeinschaft. Die fünf Fußballspieler symbolisieren keineswegs eine Gemeinschaft oder gar Freundschaft. Sie stehen hier ausschließlich für ein gemeinsames Ziel nebeneinander.
Die Kampagne wird sachsenweit mit dem Beginn der Rückrunde starten. Verantwortlich für die Kampagne zeichnen bei Heimrich & Hannot Frank Fischer, Beratung, und Christian Tröger, Kreation.











